Monat: September 2022

Wieder den Vogel abgeschossen

Wieder den Vogel abgeschossen

Ich hab´s wieder einmal geschafft! Da das Wetter am 3. August so toll war, musste ich mich einfach bewegen. Ich entschied mich, nach Dornbirn ins Impfzentrum wegen der 4. Impfung zu radeln. Obwohl ich erst für den nächsten Tag, um 16.15 Uhr zur Impfung angemeldet war, versuchte ich mein Glück schon am Vortag.

Bin dann losgeradelt und in Lustenau ist mir einer mit dem selben Fahrrad (Dreirad ohne Motor) entgegengekommen. Ich hielt ihn auf und fragte, wie ich am besten zur Dornbirner Messe komme. Er meinte, dass ich über den Blauen-Platz durch Lustenau radeln soll und dann komme ich direkt auf die Straße nach Dornbirn.

Mit meinem Dreirad flott unterwegs

Also durchquerte ich Lustenau und als ich bei McDonalds auf diese Straße Richtung Dornbirn wollte, war ein großes Schild mit Fahrradfahrverbot angebracht. Ich war schockiert, weil es eine Schnellstraße ist und da darf man sich natürlich nicht mehr mit einem Fahrrad fortbewegen.

Ich drehte um und fuhr in Richtung Höchst weiter. Da kam mir ein junger E-Roller-Fahrer entgegen. Natürlich hielt ich auch ihn auf und fragte nach dem Weg nach Dornbirn. Er war so nett, dass er mir den Weg wirklich zeigte. Er fuhr wirklich ein Stück vor mir, bis der richtige Weg auch für mich eindeutig war. Wie schön, dass es so nette Burschen immer noch gibt.

Als ich dann zum Impfzentrum kam, war es knapp vor der Öffnung um 15.00 Uhr und nur sechs impfwillige Personen hatten sich bereits angestellt. Bald ging´s los und ich fragte einen Impfmitarbeiter, ob ich auch vor meinem ausgemachten Termin schon drankommen könnte. Er meinte nur: „Klar doch!“ Ich kam dann auch gleich dran und wartete die zehn Minuten nach der Impfung natürlich brav ab.

Damit jeder den Sinn für die CoVid-Impfung verstehen kann

Dann machte ich mich auf den Heimweg. Auf dem Weg zum Ausgang, der gleich neben dem Eingang liegt,  schauten mich die neu ankommenden impfwilligen Leute schräg an. Ich beruhigte und erklärte: „Nein, das ist keine Impffolge. Ich gehe immer so wackelig.“

Der Mitarbeiter, der mich aufgenommen hatte, ist fast umgefallen vor lauter Lachen. Aber er trug natürlich eine Maske.

That´s life! – So ist eben unser Leben …

 

Barbara Ghesla, Fußach

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Meine Kolleg/innen und Olympiasieger/in

Meine Kolleg/innen und Olympiasieger/in

Auch wenn die Olympischen Winterspiele schon lange vorbei sind, tun im Sommer Gedanken an die kühlere Jahreszeit immer wieder ganz gut. So fand bei meinem Arbeitgeber, der Firma Doppelmayr am 24. Juli das Olympia-Fest 2022 statt. Alle Mitarbeiter waren dazu in der festlich vorbereiteten Montage-Halle eingeladen.

Ich hatte mich gleich an den ersten Tisch gesetzt, denn mit meinen Gleichgewichtsstörungen ziehe ich immer kurze Strecken vor. Überall waren asiatische Buffettische aufgestellt, wo man sich Essen und Getränke holen konnte. Da kam unser Werksleiter Karlheinz Zündel persönlich zu mir, begrüßte mich und brachte mir einen Teller mit asiatischen Köstlichkeiten sowie zwei Behälter mit verschiedenen Salaten. Getränke wurden mir von anderen Kollegen gebracht. Sobald das Glas leer war, wurde gleich nachgeschenkt und ein Teller mit verschiedenen Desserts kam auch noch dazu. Schließlich fragte mich auch der Werksleiter nochmals nach meinen Wünschen und brachte mir eine Tasse Kaffee. Das war wirklich phantastisch und alle Kolleg/Innen hätten sich ebenso eine olympische Medaille verdient!

Olympiasieger Johannes Strolz, Katharine Liensberger + Alessandro Hämmerle

Meine_Kolleginnen_und_Olympiasiegerin_1

Da meine Firma für die Seilbahnen in den Bergen zuständig ist, waren die Olympischen Winterspiele 2022 in Peking natürlich sehr interessant für uns. Noch dazu sind die Vorarlberger Teilnehmer/innen hervorragend ausgestiegen. So war Katharine Liensberger 2. im Slalom und gemeinsam mit Johannes Strolz Siegerin im Team Parallel-Bewerb. Dazu gewann Strolz auch noch die Kombination und wurde ebenfalls 2. im Slalom. Und auch Alessandro Hämmerle siegte im Snowboard-Cross. Darüber wussten die beiden Moderatoren unser Geschäftsleiter Gerhard Gassner und Marketingleiter Jürgen Pichler viel zu erzählen. Die drei berühmten Sportler erfreuten uns mit deren Autogrammen.

Es war wirklich sehr hilfreich, wie sich bei der Feier meine Kolleg/innen um mich kümmerten. Wie ich zu dem Wagen mit den WCs gehen wollte, begleitete mich ungefragt ein anderer Kollege und half mir über die zwei Stufen.

Nach sechs Stunden war ich etwas k.o. und meine Kollegin Lea Rambach begleitete mich zu meinem Smart-Auto. Ich hatte mein Fahrzeug direkt auf meinem Behindertenparkplatz beim Haupteingang abgestellt und diese Fest-Halle war ein paar Hundert Meter entfernt. Alleine hätte ich diese lange Strecke und noch dazu so spät am Abend nicht mehr geschafft.

Ich finde es beeindruckend, wie hilfreich mich alle Kolleginnen und Kollegen bei der Firma Doppelmayr behandeln, unterstützen und weiterhelfen. Es war phänomenal, dass ich an diesem Abend keinen Einzigen wegen irgendetwas fragen musste … einfach super!

All meine Kolleg/innen geben mir das Gefühl, dazu zu gehören und dafür bin ich sehr dankbar. Ich arbeite wirklich in der tollen Firma Doppelmayr, wo mich alle Mitarbeiter/innen nicht nur so akzeptieren wie ich bin, sondern einfach gut auf mich schauen. Phänomenal!

Barbara Ghesla, Fußach

 

 

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Nach der Sommerpause …

Nach der Sommerpause …

… treffen wir uns von der SHG am Samstag, 17. September, 14.30 Uhr und besprechen die Ideen für unsere weiteren Treffen. Wir freuen uns schon jetzt auf einen regen Austausch. LG Gerald Hohensinn

Das darauffolgende Treffen findet dann am Samstag, dem     15. Oktober, 14.30 Uhr statt. Wo? … das wird am 17. Sep. besprochen.

Am Samstag, dem 19. November, 14.30 Uhr treffen wir uns im Rahmen der 20. Generalversammlung des Vereins. Nähere Informationen und die Einladungen an die Vereinsmitglieder folgen.

Der Peer-Club und die Angehörigen-Treffen befinden sich aktuell in einer Neuorganisation – wir halten euch am Laufenden J

Für alle Fragestellungen zu einer erworbenen Hirnschädigung steht die Fach- & Beratungsstelle als zentrale Anlaufstelle mit Rat und Tat zur Seite. Für persönliche Informations- & Beratungsgespräche bitten wir um telefonische Terminvereinbarung bei Christa Hausjell unter Tel: 0676/9679483

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Der K(r)ampf mit den Zehen

Der K(r)ampf mit den Zehen

SHG-SHT Hollabrunn

Ich hatte vor mehr als 27 Jahren einen schweren Reitunfall mit SHT und habe davon leider eine Spastik der linken Seite erhalten. Meine Hand habe ich recht gut im Griff und kann mit ihr sehr viele Sachen tragen. Auch gehen funktioniert wieder, auch wenn sich mein Knie dabei jedes Mal ordentlich durchstreckt. Nur meine Zehen krampften immer ärger zusammen … nun war es heuer im Frühjahr so arg, dass ich gar nicht mehr gut gehen konnte. Beim Auftreten stand ich schon direkt auf den Fußnägeln. Dazu habe ich noch einen Spitzfuß und musste endlich etwas dagegen tun.

Beim Überlegen …

Nun war meine Überlegung, ich lass mir die Zehen amputieren. Aber davon riet mir eine Freundin ab und meinte, lass Dir doch ganz einfach die Sehnen, oder was auch immer durchtrennen. Ich sprach dann mit meinen Physiotherapeutinnen Maria Essmeister und  Randa Hodum und erfuhr, bei wem ich das am besten machen könnte. Es stellte sich heraus, dass Dr. Alexander Krebs, Oberarzt in der orthopädischen Chirurgie von Wien-Speising dies sehr gut kann. So machte ich mir einen Termin in seiner Privatordination aus. Leider bekam ich beim ersten Termin Corona und beim zweiten Mal war der Arzt davon betroffen. Aber Anfang Mai passte es dann endlich bei uns beiden und ich kam in seine Ordination.

Dr. Alexander Krebs ist ein sehr freundlicher und noch junger Arzt. Gleich im Sommer konnte er diesen Eingriff durchführen, wofür ich mir natürlich liebend gerne frei nahm. Voller Freude, dass endlich alles besser wird, führte mich meine Mutti am Montag, dem 25. Juli nach Speising.

Am nächsten Tag war meine Operation angesetzt. Krebs und die anderen Chirurgen setzten dann nur ganz kleine Stiche in meine Zehen und durchtrennten die Sehnen, sodass sich meine Zehen nicht mehr so verkrampfen konnten. Die zweite Zehe steht wie ein Soldat, doch die dritte und vierte krümmen sich leider immer noch ein!?

Ich werde jetzt nochmal zu Krebs fahren und fragen, was weitergeschehen soll. Angeblich könnte auch noch ein Stab eingesetzt werden. Außerdem schmerzt die vierte Zehe bei Berührung noch ziemlich stark. Aber an und für sich bin ich recht zufrieden mit dem Ergebnis und kann allen anderen Betroffenen empfehlen, tut etwas dagegen. Es kann nur besser werden! Wer mehr wissen will, kann meine Telefonnummer in der Redaktion erhalten.

 

Uschi J Wolfram, Staatz

Wer mehr über die weiteren Termin der SHG Hollabrunn erfahren will, wendet sich bitte an

Maria Kvarda Tel: 0664/223 44 10  oder E-Mail: kvarda@aon.at

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Ins „Café Süd“ nach Zwettl übersiedelt

Ins „Café Süd“ nach Zwettl übersiedelt

SHG-SHT Waldviertel

Es hat geklappt! Wir haben einen neuen Treffpunkt gefunden. Zwettl ist für uns Waldviertler natürlich viel zentraler gelegen und für die meisten aus unserer Gruppe viel leichter erreichbar. Außerdem gibt es dorthin auch eine Verbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Vielen Dank für das große Glück, dass wir für den 9. Juli das unübersehbare „Café Süd“ auf der Landstraße 1 gefunden haben. Dazu kommt auch noch das nette Personal, das jeden Handgriff aus unseren Gesichtern ablesen konnte. Dort fühlten wir uns wirklich sehr wohl. Auch wenn wegen vieler Absagen noch nicht so viele von uns zum ersten Treffen kommen konnten, hatte sich der Rest viel zu erzählen. Jede/r hatte in der letzten Zeit viel erlebt und es war sehr angenehm, dass alle viel plaudern konnten.

In unserem neuen „Café Süd“ fühlten sich alle gut aufgehoben

Unsere Fortsetzung ist am 10. September, wieder um 14.00 Uhr im „Café Süd“, Landstr. 1, in Zwettl. Ich freu´ mich auf ein Wiedersehen!

 

Ingrid Kellner, Purk

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Ein Ausflug und Café-Treffen

Ein Ausflug und Café-Treffen

SHG HIRNverletzt vernetzt Kärnten

Am 6. Juli durften wir wieder im Kompetenzzentrum Wernberg unseren Verein und unsere Aktivitäten vorstellen. Es war schön so viele bekannte und freudige Gesichter wiederzusehen.

Auf Besuch im Kompetenzzentrum Wernberg

Jetzt freuen wir uns schon auf unsere "HIRNverletzt vernetzt HVV- Cafés" (HVV-Café). Bei diesem regelmäßigen Treffen ist jede/r herzlich dazu eingeladen sich ganz informell bei einem Kaffee/Tee auszutauschen. Am 15. Juli gab es ein Wiedersehen bei der Selbsthilfe Kärnten in Klagenfurt. Im darauffolgenden Monate waren wir am 5. August im Café Hahn in St. Veit eingeladen.

Das nächste Treffen ist am 16. September ab 17.00 Uhr in Wolfsberg bei der Konditorei Eberhart (St.-Johanner-Str. 3). Bitte um telefonische Anmeldung bei der HVV-Café Koordinatorin Maria Liebhart Tel: 0664/431 0382. Maria steht bei Fragen gerne zur Verfügung.

 

Ricarda Motschilnig, Klagenfurt

www.hirnverletzt.at

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Warmbad Villach einst und jetzt

Warmbad Villach einst und jetzt

Wir trotzten dem heißen Sommertag, am 1. Juli durch einen Besuch in kühlen Museumräumen der Stadt Villach. Geführt von eine kompetenten Angestellten, erfuhren wir genaueres

So hat Warmbad Villach vor 220 Jahren ausgesehen

Thematisiert wurde das bekannte, inzwischen leider geschlossene Zillerbad, das Warmbad als Industrie mit Kalkbrennöfen, die Steinbrüche und Ziegelwerke, die Archäologie, der Naturraum Villacher Alpen und der traditionelle Kurort Warmbad. Film-, Foto- und Fundmaterial unterstützen die Erzählungen.

Bereits die Römer bauten im Warmbad ein kleines Becken und genossen auf der wichtigsten Verbindungsstraße zwischen Noricum und Rom Badefreuden in den warmen Quellen. Mehrere Hügelgräber der Kelten weisen ebenfalls auf den Badegenuss hin. Aus den vulkanischen Tiefen des Dobratsch  kommt mit dem radioaktiven Edelgas Radon angereichertes Wasser und schon damals dürfte man dessen heilsame Wirkung erkannt haben.

Die im 19. Jahrhuntert eröffnete k.k. Staatsbahn mit Bahnhof in Warmbad,  brachte einen Gästeboom. Für Herrschaften aus ganz Europa wurde ein Besuch der Thermenquelle zur Prestigesache. Baden war damals nur mit  einer züchtigen Kleidung gestattet. Frauen und Männer trennte eine Bretterwand. Erst seit Mitte 20. Jahrhunderts dürfen wir gemeinsam Baden gehen. Auch heute noch erfreut sich in dem inzwischen erweiterten, renovierten und erneuerten Bad & Thermalbecken regen Besuchs.

Funde von Mineralien und Knochen von Tieren konnten ebenfalls bewundert werden. Viel Neues wurde uns mitgeteilt und mit dem errungenen Wissen beendeten wir den Museumsbesuch. Danke!

Roland´s „Bademode“

Dann ging es weiter zum benachbarten Rosengarten. Wirklich ein idyllischer Platz inmitten der Stadt. Wir verweilten, plauderten und erfreuten uns an der Blütenpracht. In unmittelbarer Nähe gibt es die Gedenkstätte zur Erinnerung an ermordete Menschen im 2. Weltkrieg. Auf Tafeln sind deren Namen, Geburts-, Sterbedatum und Todesort angeführt. Es fiel uns auf, dass wir uns aus der schulischen Zeit gar nicht mehr daran erinnern konnten. Zum Teil gab es noch Erinnerungen an die Erzählungen von Eltern oder Großeltern über den Nationalsozialismus und dessen schreckliche Vergangenheit.

Mit aufgewärmten Gedanken hoffen wir auf eine gute Zukunft. Das nächste Treffen im Zitronengarten ist schon geplant!

 

Martina Bergner, Wernberg, Terlach

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Besuch im Zitronengarten am Faakersee

Besuch im Zitronengarten am Faakersee

Die Sonne brannte herunter und wir freuten uns am 29. Juli auf ein bisschen Schatten des teils überdachten Gartens am Faakersee. In Erwartung eines erfrischenden Getränks war schon von weitem der Duft von Zitrusfrüchte zu riechen.

Der Zitronengarten ist auf internationalem Niveau. Mit 280 verschiedenen Arten aus der ganzen Welt ist diese Anlage einzigartig in Österreich. Bestaunt werden können alte Sorten der Medici - Sammlung aus dem 16. Jahrhundert, sowie seltene Arten und exotische Stücke aus Afrika, USA und Australien.

Auch so kann eine Zitrusfrucht aussehen

Die 4000 Quadratmeter große Anlage ist liebevoll mit Citrusbäumen, Oliven, Palmen und mediterranen Pflanzen ausgestattet. Im April ist Hauptblütezeit, wo kaum wahrnehmbarer Geruch zu riechen ist. Von Dezember bis März reifen die meisten Früchte. Es ist unvorstellbar, dass die Früchte „Buddhas Hand“, „Maxima“ und Co bis zu 35 cm Länge erreichen und knapp drei Kilo wiegen können. Durch unterschiedlichste Kreuzungen der Zitrusfrüchte entstanden auch sehenswerte Exemplare. Aufgrund der unterschiedlich langen Reifezeit und den Herkunftsländern können die seltenen Sorten zu jeder Jahreszeit bestaunt werden.

Einladende Sitzmöglichkeiten für den Videofilm kamen uns sehr entgegen. Anstelle der erwarteten Kühle war es mehr als heiß und unsere Schweißdrüsen hatte bei der Schwüle ihre Freude. Dann sahen wir Informationen über die Verarbeitung von Zitrusfrüchten und  unterschiedliche Anwendungsmöglichkeiten  beim Kochen von Fisch, Pesto … Wer hätte schon gedacht, wie vielfältig diese Frucht eingesetzt werden kann.

Wieder in der Eingangshalle durften wir im Shop viele Köstlichkeiten probieren. Essig, Öl, Marmelade und noch mehr – hier ist für jeden Geschmack etwas dabei. Martina, die Liebhaberin aller süßen Sachen fühlte sich sichtlich wohl. Ihre Favoriten waren ein Basilikumpesto, Orangen- und Zitronenmarmelade.

Bei Kaffee und Eis verabschiedeten wir uns in die Sommerpause.

Im Oktober planen wir unser nächstes Treffen vielleicht in einer privaten Imkerei oder machen einen Spaziergang mit Buschenschank im Drautal oder setzen die Kärntencard Aktivität ein. Wie immer wird kurzfristig davor entschieden. Wer mehr wissen will, meldet sich am besten bei mir Tel: 0664/972 59 36 oder : martinabergner57@gmail.com

 

Martina Bergner, Wernberg, Terlach

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Termine Sep-Okt 2022

Termine Sep-Okt 2022

September 2022

FR 2. 9. Oberes Belvedere Führung über „Die Farbe Rot in der Kunst“, Treffpunkt vom Kassenhäuschen, um 14.45 Uhr, Anmeldung bei SHG-Wien erforderlich ( 0664/323 36 26

DI 6. 9. Steir. Aphasiker-Treff bei „Selbsthilfe Steiermark“, Lauzilgasse 25, 3. Stock, um 17.30 Uhr

DI 6. 9.  Tiergarten Schönbrunn, Treffpunkt U4 Hietzing/Kennedybrücke, oben bei der Straßenbahn um 10.00 Uhr

SA 10.9. SHG-Stmk: Ausflug siehe : www.shg-sht-schlaganfall-stmk.at

SA 10.9. SHG-Waldviertel im „Café Süd“, Landstrasse 1, Zwettl, um 14.00 Uhr

SA 10. 9.Wr. Kegelrunde in Freizeitoase, 1160, Kendlerstrasse 38, Beginn pünktlich um 15.00 Uhr

MO 12.9. Vbg. Aphasiker im Lebensraum Bregenz, Holzmeister-Gasse 2, um 15.00 Uhr

MO 12.9. Wr. Aphasikertreff im Gasthaus Dani, 1200, Gerhardusgasse 8, um 15.00 Uhr

FR 16.9. HVV-Café: Wolfsburg Konditorei Eberhard, St.-Johannes-Strasse 2,  um 17.00 Uhr

FR 16.9. Wr. Wagenburg bei Schloss Schönbrunn, Führung zum 100-jährigen Jubiläum, Treffpunkt beim Eingangstor, um 14.45 Uhr

SA 17.9. SHG-OÖ in „BOS Café Restaurant“, Bahnhofstrasse 31, Wels, um 14.30 Uhr

MO 26.9. Vbg. Aphasiker in SH Dornbirn, Schlachthausstrasse 7C, 1.OG, um 15.00 Uhr

 

Oktober 2022

DI 4.10. Steir. Aphasiker-Treff: „SSelbsthilfe Steiermark“, Lauzilgasse 25, 3. St., um 17.30 Uhr

DI 4.10. Tiergarten Schönbrunn, Treffpunkt U4 Hietzing/Kennedybrücke, oben bei der Strassenbahn, um 10.00 Uhr

MI 5.10. SHG-Stmk bei „Selbsthilfe Steiermark“, Lauzilgasse 25, 3. Stock, um 15.00 Uhr

FR 7.10. Unteres Belvedere, Führung über „Der Baum in der Kunst“, Treffpunkt bei Kassen, um 14.45 Uhr, Anmeldung bei SHG-Wien erforderlich ( 0664/323 36 26

SO 9.10. SHG-Wien mit Alexander Visy von „24 Std Carepflege LiA“ über Heimhilfe und Pflege, um 15.00 Uhr

MO 10.10. Vbg. Aphasiker im Lebensraum Bregenz, Holzmeister-Gasse 2, um 15.00 Uhr

MO 10.10. Wr. Aphasikertreff im Gasthaus Dani, 1200, Gerhardusgasse 8, um 15.00 Uhr

SA 15.10. SHG-OÖ-Treff: mehr Info über Christa Hausjell ( 0676/9679483, um 14.30 Uhr

FR 21.10. Österreichische-Wachkoma-Tagung, in AULA der Karl Franzens Universität, von 9.00-16.30 Uhr

FR 21.10. Kunsthistorisches Museum, Führung über „Horror und Schrecken – es wird gruselig“, Treffpunkt Eingangshalle, um 14.45 Uhr

SA 22.10. Wr. Kegelrunde in Freizeitoase, 16, Kendlerstrasse 38, Beginn pünktlich um 15.00 Uhr

MO 24.10. Vbg. Aphasiker in SH Dornbirn, Schlachthausstrasse 7C, 1.OG, um 15.00 Uhr

Oktober 2022

DI 1.11. Tiergarten Schönbrunn, Treffpunkt U4 Hietzing/Kennedybrücke um 10.00 Uhr

FR 4.11. Oberes Belvedere Führung, Treffpunkt vor Kassen, um 14.45 Uhr, Anmeldung bei SHG-Wien erforderlich ( 0664/323 36 26

 

 

Dazu in Wien jeden MO English Tea Time in Gasthaus Haller und
DO Billard im KÖÖ, 1070

Sowie in Salzburg jeden FR Zoom-Meeting : shg.sht.sbg@gmail.com

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