Meine Kolleg/innen und Olympiasieger/in

Auch wenn die Olympischen Winterspiele schon lange vorbei sind, tun im Sommer Gedanken an die kühlere Jahreszeit immer wieder ganz gut. So fand bei meinem Arbeitgeber, der Firma Doppelmayr am 24. Juli das Olympia-Fest 2022 statt. Alle Mitarbeiter waren dazu in der festlich vorbereiteten Montage-Halle eingeladen.

Ich hatte mich gleich an den ersten Tisch gesetzt, denn mit meinen Gleichgewichtsstörungen ziehe ich immer kurze Strecken vor. Überall waren asiatische Buffettische aufgestellt, wo man sich Essen und Getränke holen konnte. Da kam unser Werksleiter Karlheinz Zündel persönlich zu mir, begrüßte mich und brachte mir einen Teller mit asiatischen Köstlichkeiten sowie zwei Behälter mit verschiedenen Salaten. Getränke wurden mir von anderen Kollegen gebracht. Sobald das Glas leer war, wurde gleich nachgeschenkt und ein Teller mit verschiedenen Desserts kam auch noch dazu. Schließlich fragte mich auch der Werksleiter nochmals nach meinen Wünschen und brachte mir eine Tasse Kaffee. Das war wirklich phantastisch und alle Kolleg/Innen hätten sich ebenso eine olympische Medaille verdient!

Olympiasieger Johannes Strolz, Katharine Liensberger + Alessandro Hämmerle

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Da meine Firma für die Seilbahnen in den Bergen zuständig ist, waren die Olympischen Winterspiele 2022 in Peking natürlich sehr interessant für uns. Noch dazu sind die Vorarlberger Teilnehmer/innen hervorragend ausgestiegen. So war Katharine Liensberger 2. im Slalom und gemeinsam mit Johannes Strolz Siegerin im Team Parallel-Bewerb. Dazu gewann Strolz auch noch die Kombination und wurde ebenfalls 2. im Slalom. Und auch Alessandro Hämmerle siegte im Snowboard-Cross. Darüber wussten die beiden Moderatoren unser Geschäftsleiter Gerhard Gassner und Marketingleiter Jürgen Pichler viel zu erzählen. Die drei berühmten Sportler erfreuten uns mit deren Autogrammen.

Es war wirklich sehr hilfreich, wie sich bei der Feier meine Kolleg/innen um mich kümmerten. Wie ich zu dem Wagen mit den WCs gehen wollte, begleitete mich ungefragt ein anderer Kollege und half mir über die zwei Stufen.

Nach sechs Stunden war ich etwas k.o. und meine Kollegin Lea Rambach begleitete mich zu meinem Smart-Auto. Ich hatte mein Fahrzeug direkt auf meinem Behindertenparkplatz beim Haupteingang abgestellt und diese Fest-Halle war ein paar Hundert Meter entfernt. Alleine hätte ich diese lange Strecke und noch dazu so spät am Abend nicht mehr geschafft.

Ich finde es beeindruckend, wie hilfreich mich alle Kolleginnen und Kollegen bei der Firma Doppelmayr behandeln, unterstützen und weiterhelfen. Es war phänomenal, dass ich an diesem Abend keinen Einzigen wegen irgendetwas fragen musste … einfach super!

All meine Kolleg/innen geben mir das Gefühl, dazu zu gehören und dafür bin ich sehr dankbar. Ich arbeite wirklich in der tollen Firma Doppelmayr, wo mich alle Mitarbeiter/innen nicht nur so akzeptieren wie ich bin, sondern einfach gut auf mich schauen. Phänomenal!

Barbara Ghesla, Fußach

 

 

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