Oberösterreich

20. GV Verein Netzwerk Gehirn OÖ

20. GV Verein Netzwerk Gehirn OÖ

Sehr gut besucht war am die 20. Generalversammlung unseres Vereins am 19. November. Im Anschluss fand beim gemütlichen Ausklang in unserem Stammlokal bo´s ein reger Austausch statt.

Danke an das BBRZ für kostenfreien Seminarraumes

Der ehrenamtliche Vereinsvorstand vom Netzwerk Gehirn OÖ, von links nach rechts: Heinz Hierzer, MAS (Kassier); Gabi Winzer (Schrift-führerin); DI Uli Schmidt (Schriftführ.-Stv.); FA Dr. Arthur Bernhard Brucker (Obfrau-Stv.); Christa Breinesberger (Obfrau); Gerald Hohensinn (Kassier-Stv.); Roland Hierzer (Obfrau-Stv.)

 

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Eine Dienstreise mit Folgen

Eine Dienstreise mit Folgen

Es war der 20. September 2018, an dem ich mich bereits gegen 5.00 Uhr auf den Weg gemachte hatte. Mein Ziel war ein Kunde in Bayern. Vor dem Heimweg vom Kunden verständigte ich noch meine liebe, goldene Gattin Dorothea, um meine Rückkunft anzukündigen.

Mit meiner goldenen Gattin Dorothea

Leider war alles anders gekommen als geplant. Dieses Ereignis passierte am frühen Nachmittag, das mich auf der deutschen  Autobahn A3 zum Stillstand brachte. Mein Firmenauto stieß mit einem LKW zusammen und es kam zu einem Totalschaden.

Irgendwo muss mein Kopf noch den nötigen Platz gefunden haben, um nicht gänzlich zerdrückt zu werden. So heimste ich mir schwere Kopfverletzungen mit Gehirnblutung, Knochenbrüchen sowie Trauma an der Schulter und im Nacken ein. Da die Atmung zu wünschen übrig ließ, wurde ich umgehend in den Tiefschlaf versetzt und per Helikopter ins Klinikum Passau (D) geflogen.

Es folgten sechs Tage auf der Intensivstation, ehe ich auf die Normalstation verlegt wurde. Noch immer wurde ich künstlich ernährt. Es folgten zwei Operationen, einmal um das Gesicht mittels Plattierung zusammenzubauen und um den Kiefer zu stabilisieren. Dabei mussten auf Grund zu starker Beschädigung auch Knochenteile entfernt werden. Es wurde auch das linke Augenbecken neu geformt und so manche Stelle neu zementiert. Auch die Nase wurde am richtigen Ort wieder eingesetzt. So kann ich nur den operierenden Arzt zitieren, der von meinen Splitterbrüchen im Gesicht, über die Stirne bis zum Schädeldach sprach. Die zweite OP war die Öffnung des Schädeldaches, um das vom Gesichtsschädel abgerissene Mittelgesicht wieder an besagtem zu befestigen. Lange konnte ich nicht sehen. Monate später dann Schatten und Umrisse wahrnehmen.

Es sollten Jahre folgen, wo ich Doppelbilder wahrgenommen hatte. Alleine fortbewegen ging über Monate hinweg überhaupt nicht, dann mit Rollator und später führte mich Dorothea.

Die Entlassung aus dem Klinikum war eine sehr spannende Vorgangsweise und völlig anders verlaufen, als dies sein sollte. Ich erhielt leider keinerlei Übergangsbetreuung. So war ich als Österreicher im Ausland wahrscheinlich sprichwörtlich durch den Rost gefallen und verbrachte die nächste Zeit zu Hause liegend und wartete tagtäglich bis Dorothea von der Arbeit nach Hause kam, damit ich endlich Flüssigkeit zu mir nehmen und die Notdurft verrichten konnte. Das Essen wurde püriert und zusätzlich noch mit Milch aufgegossen, damit ich irgendetwas zu mir nehmen konnte.

Nach drei Monaten war Weihnachten und ich konnte zum ersten Mal mit einem Strohhalm trinken. Da es mir aber noch nicht viel besser ging, musste ich im Klinikum Wels vorstellig werden, wo der Schreck des Grauens über mich hereinfiel. So wurden mir in der Kieferambulanz die unterstützenden Spangen förmlich rausgerissen. Ich schmeckte immer nur das Blut, das mir aus dem Mund gelaufen war. Dann ging es weiter in die Augenambulanz, wo ich nach anfänglicher Ablehnung doch noch vom ärztlichen Leiter der Abteilung empfangen wurde. Ein Blick auf mein Geburtsdatum, ich war gerade 45 Jahre alt, war für ihn der Hinweis auf seine Diagnose: „Willkommen im Club! In ihrem Alter benötigen viele eine Brille“.

All das war für mich eindeutig zu viel. Es wurden Grenzen weit überschritten. Auf meinem Wunsch erhielt ich alle weiteren Untersuchungen im Uniklinikum Innsbruck, die mit Passau zusammen-arbeiten. Die Betreuung war vorbildlich, überaus nett und auch kompetent ebenso in der Sehschule und Augenambulanz. Das gab mir Zuversicht. Noch heute, vier Jahre nach meinem Unfall leide ich unter vielerlei Einflüssen. So hatte ich bereits zwei Mal versucht, wieder meinen vorherigen Job aufzunehmen. Jedoch ist dies, beide Male geplatzt, da die Belastbarkeit nach wie vor nur äußerst gering ist.

Die Folgen der Anstrengung und Überlastung führen zu Ohnmachtszuständen, die anfallsartig daherkommen. In meinen Therapien lerne ich diese Anfälle im Vorfeld zu erkennen und so zu vermeiden. Nach wie vor begleiten mich die Psycho-, Physio-, Cranio Sacrale-, Jin Shin Jyutsu-, Floating-, Musik- und Blumentherapie sowie  Energetik, Entspannungstraining und Homöopathie. Neu ist noch die Aromatherapie, die von meinen Ärzten empfohlen wird.

Jetzt bin ich in Berufsunfähigkeitspension, benötige eine persönliche Pflegekraft und hoffe noch immer, irgendwann meinen Kopf wieder gänzlich aufrecht tragen zu können. Ohne meine Dorothea und meinem Kampfgeist wäre ich erst gar nicht so weit gekommen. Mein Tipp an Betroffene ist: nie locker zu lassen, alles versuchen, einmal, zweimal oder öfter, denn nur so kommt man weiter, auch wenn es nur kleine Schritte sind. Große Schritte, das habe ich durch Achtsamkeit lernen müssen, sind ohnehin kontraproduktiv.

Wolfgang H. Mehlig, St. Konrad (OÖ)

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Unsere Treffen sind gut besucht

Unsere Treffen sind gut besucht

Nicht das Ambiente ist für uns vorrangig – sondern die zentrale Lage, die einfache Erreichbarkeit und das freundliche Service. So hatten wir bei unserem Treffen am
17. September beschlossen, dass wir uns bis auf weiteres im bos´s Restaurant am Bahnhof treffen. Für Austausch in einem intimeren Rahmen steht das Büro der Fach- & Beratungsstelle zur Verfügung. Dazu einfach bei Christa Hausjell anrufen.

14 Personen am 17.9.

und 20 Personen am 15.10.

Am Samstag, dem 19. November, um 14.30 Uhr treffen wir uns im Rahmen der 20. Generalversammlung des Vereins. Die Einladung mit den näheren Informationen ist bereits auf dem Postweg an die Vereinsmitglieder unterwegs.

Kontakt + nähere Infos:
Netzwerk Gehirn OÖ, Bahnhofplatz 3, 4600 Wels
Fach- & Beratungsstelle: Christa Hausjell Tel: 07242/9396-1260
E-Mail: office.ooe@netzwerk-gehirn.at; www.netzwerk-gehirn.at

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Nach der Sommerpause …

Nach der Sommerpause …

… treffen wir uns von der SHG am Samstag, 17. September, 14.30 Uhr und besprechen die Ideen für unsere weiteren Treffen. Wir freuen uns schon jetzt auf einen regen Austausch. LG Gerald Hohensinn

Das darauffolgende Treffen findet dann am Samstag, dem     15. Oktober, 14.30 Uhr statt. Wo? … das wird am 17. Sep. besprochen.

Am Samstag, dem 19. November, 14.30 Uhr treffen wir uns im Rahmen der 20. Generalversammlung des Vereins. Nähere Informationen und die Einladungen an die Vereinsmitglieder folgen.

Der Peer-Club und die Angehörigen-Treffen befinden sich aktuell in einer Neuorganisation – wir halten euch am Laufenden J

Für alle Fragestellungen zu einer erworbenen Hirnschädigung steht die Fach- & Beratungsstelle als zentrale Anlaufstelle mit Rat und Tat zur Seite. Für persönliche Informations- & Beratungsgespräche bitten wir um telefonische Terminvereinbarung bei Christa Hausjell unter Tel: 0676/9679483

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Einen perfekten Nachmittag …

Einen perfekten Nachmittag …

… konnten wir am Samstag, 16. April erleben. Unser Treffen fand im bo`s Restaurant im Bahnhof Wels statt. Der Wirt musste immer wieder Tische und Sessel nachstellen. Zum Schluss waren wir 13 Leute, davon konnten wir auch vier neue Personen herzlich willkommen heißen.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde sind wir alle „angekommen“. Wir hatten immer wieder die Plätze getauscht und spannende 2-er-Gespräche geführt. Wir hatten alle den Eindruck „so sollte Selbsthilfe sein“: Austausch, Hilfe, Anerkennung, Kraft.

Das nächste Treffen findet am Samstag, 21. Mai, 14.30 Uhr statt – wieder im bo`s Restaurant.

Beim ersten Treffen viel zu erzählen gehabt

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Durch ÖKUSS-Kurs zur Gremienvertreterin geworden

Durch ÖKUSS-Kurs zur Gremienvertreterin geworden

Bereits im vergangenen Herbst startete der Kurs „Kollektive Patientenbeteiligung“ in der Österreichischen Kompetenz- und Servicestelle für Selbsthilfe (ÖKUSS). Mag. Gudrun Braunegger-Kallinger und Mag. Renate Haiden organisierten zehn online-Treffen  mit Vorträgen von Experten aus dem Gesundheitswesen. Die erworbenen Ergebnisse habe ich an unsere SHG-Vertreter/Innen weitergeleitet. Mit diesem Wissen soll ihre Arbeit erleichtert werden und eine Hilfestellung für ein besseres Auftreten in der Öffentlichkeit darstellen. Dafür wünsche ich Euch alles Gute und stehe jeder Zeit gerne für weitere Fragen zur Verfügung.

Am 25.1. war das letzte Treffen, bei dem alle zwölf Teil-nehmer/Innen eine elektronische Be-stätigung über-reicht bekamen. Natürlich wurde das Original mit der Post nach-geschickt. Damit wurde aber auch der Stellenwert unserer Österreichischen Gesellschaft für Schädel-Hirn-Trauma ÖGSHT erhöht. Wir sind nun auf der ÖKUSS Website als mögliche Gremienvertreter gelistet, gelten nun als Ansprechpartner für unsere Krankheit. Damit sollen wir in Zukunft in gesundheitspolitische Entscheidungsprozesse einbezogen und für die aktive Mitarbeit in Gremien empfohlen werden.

Bis zur nächsten Sitzung im kommenden Juni wird sich vielleicht einiges schon geändert haben. So könnte zum Beispiel der Name unserer Gruppen verbessert werden. Denn in der Öffentlichkeit hat die Bezeichnung Selbsthilfegruppe einen eher negativen Beigeschmack. Der Durchschnittsbürger verbindet damit häufig nur eine Kaffeerunde von älteren, jammernden Leuten.

Aber auch junge Leute sollen sich von dem hilfreichen Angebot unserer Gruppen angesprochen fühlen. Denn gerade ein SHT erleiden viele Personen zwischen 20 und 30 Jahren bei Sportunfällen oder im viel zu schnellen Straßenverkehr. Natürlich sind unsere SHG-Treffen auch weit mehr als nur ein „Jammerkränzchen“. Mit unserem Wissen über die persönliche Bewältigung der Erkrankung können wir mehr sagen als alle Befunde zusammen. Man muss lernen, die Folgen seiner Krankheit zu bewältigen und dafür haben wir die brauchbarsten Anregungen.

Noch eine Idee ist die Vernetzung von themenspezifischen Organisationen. Dafür bietet der Bundesverband Selbsthilfe Österreich BVSHÖ eine brauchbare Stütze. Denn es gibt noch einige neurologische Krankheiten, die zusammen passen. Gemeinsam haben wir einen viel eindrucksvolleren Stellenwert in der Medizin und können dadurch eine verbesserte Betreuung erhoffen.

Durch meine Teilnahme an diesem Kurs haben wir alle einen positiven Pluspunkt gewonnen. Der soll mehr als nur die Eintragung auf einer Liste im Internet sein. Wir haben gemeinsam mit unserem Neurologen Dr. Nikolaus Steinhoff einiges vor. Im Herbst soll es endlich wieder zu einem Gruppenleiter/Innentreffen kommen. Der Termin für das internationale SHT-Treffen „TBI-Challenge“ ist - hoffentlich ohne Corona - für 2. und 3. Dezember in Wien 2022 fixiert.

 

Sigrid Kundela
Generalsekretärin der ÖGSHT

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Neuerlicher ÖGSHT-Treff via Zoom

Neuerlicher ÖGSHT-Treff via Zoom

Eigentlich wollten sich die ÖGSHT-Gruppenleiter im Novotel beim Hauptbahnhof in Wien persönlich treffen. Aber Corona ist immer noch sehr lästig, sodass wir uns am 30. September 2021 mit einem neuerlichen Zoom-Meeting begnügen mussten. Aber nächstes Jahr …

Elektronisches Treffen mit Dr. Nikolaus Steinhoff ohne Bild

Dankenswerterweise durften wir wieder Jürgen Gasser, den Betreuer unserer Website : www.oegsht.org begrüßen. Er wiederholte seine Bitte um raschere Zusendung von Terminen und Beiträgen bereits stattgefundener Veranstaltungen. So können wir unser Angebot im Internet aktualisieren und geplante Treffen früh genug verlautbaren.

Brigitte Queder aus Salzburg bestätigte den Erfolg des wöchentlichen  Zoom-Treffs ihrer Mitglieder. Auch wenn in Zukunft  persönliche Treffen wieder geplant sind, soll der Kontakt über das Internet ebenso in Takt bleiben. Damit können entlegen wohnende Leute über den Ist-Stand am Laufenden bleiben. Ihren Bericht über den „Tag der Selbsthilfe“ im Europark will sie gleich weiterleiten.

Dr. Nikolaus Steinhoff konnte sich über sein Handy nur mit Ton einschalten. Natürlich war er für uns der optimale Ansprechpartner bezüglich der Corona-Plage. Die meisten von uns warten bereits auf die dritte Impfung. Nachdem spätestens im Februar 2022 ein neues Serum zugelassen werden soll, lohnt es sich darauf zu warten. Denn es verspricht einen noch höheren Wirkungsgrad und wird uns hoffentlich bei der Bewältigung der derzeitigen CoVid-19-Lage helfen. Alle, vor allem auch die bereits geimpften und genesenen Personen werden darum gebeten, auch weiterhin auf die Hygiene mit Händewaschen und Maske-Tragen nicht vergessen.

Danach wies Gerald Hohensinn aus OÖ darauf hin, dass die bevorstehende Generalversammlung vom Netzwerk-Gehirn OÖ aus Sicherheitsgründen auch über das Internet stattfinden wird. Einige Mitglieder zeigten sich bereits sehr dankbar, dass sie sich dadurch nicht ausgeschlossen fühlen. Und von deren Grillparty im September wird er dessen Sekretärin Christa Hausjell bitten, gleich einen Bericht darüber mit ein bis zwei Fotos an Jürgen Gasser zu senden.

Tschodi Datzinger von der SHG aus St. Pölten ist derzeit selbst mit medizinischen Problemen konfrontiert. Leider konnte er in seiner Gruppe bis jetzt niemanden für die Organisation eines Treffens finden. Ich meinte, dass er sich vielleicht über den Dachverband der SH in NÖ mit den Kolleg/Innen einer SHG für Schlaganfall zusammenschließen könnte. Denn die SHG in Vorarlberg konnte dadurch ihren Stellenwert in ihrem Bundesland sehr gut verbessern.

In Wien gibt es jeden dritten Freitag im Monat eine barrierefreie Führung im Kunsthistorischen Museum. Dazu sind auch alle kognitiven Patienten mit einem Assistenten kostenlos eingeladen. Die Termine dafür bitte bei den Wiener Seiten nachsehen.

Wir freuen uns auf ein neues elektronisches ÖGSHT-Treffen 2022. Bis dahin stehe ich jederzeit gerne für Fragen, Wünsche, Beschwerden und natürlich auch Anregungen gerne zur Verfügung.

Sigrid Kundela

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Mein zweites Leben als „Traumfänger“

Mein zweites Leben als „Traumfänger“

Bereits in den „SHT-News 2/2020“ durfte ich ein paar Gedanken zu meinem Unfall und dessen Folgen mitteilen. Die genauere Geschichte dazu - um mich nochmals in Erinnerung zu rufen - findet man im Internet unter : www.schaedelhirntrauma.wordpress.com

Barbara und Peter Brückl beim „traumfänger“ in Andorf, OÖ

Zu Beginn des vergangenen Jahres bin ich von der Österreichischen Gesundheitskasse ÖGK als berufsunfähig erklärt worden, was für mich ein ziemlicher Schock war. Dieser anfängliche Schrecken durfte aber bereits bald meinem neuen Tatendrang weichen. Meine Frau Barbara nämlich war es, die gemeinsam mit unserem Sohn Maximilian, nie die Hoffnung aufgab, wieder so ein Leben oder zumindest ein ähnliches, wie es vor dem Unfall war, zu haben. In ihr wuchs die Idee nach einem eigenen Laden.

Mein Pensionsbescheid war dann der Auslöser dafür, ein eigenes Geschäft zu eröffnen. Und im Februar des heurigen Jahres wagte sie dann diesen mutigen Schritt zur Selbstständigkeit. Mitten im dritten Lockdown eröffnete sie mit meiner Mithilfe diesen Laden für Deko, Lifestyle und Geschenke.

Der Name des Geschäfts war für sie, genauso wie für mich, klar: denn wir fingen mit diesem Laden unseren eigenen Traum ein -  „traumfänger!“ Damit helfen wir allen Kundinnen und Kunden ihre Träume zu finden und mit den unterschiedlichsten Angeboten aus unserem Geschäft auch einzufangen.

Zusätzlich haben wir einen Online-Shop eingerichtet und man kann sich die Gegenstände auch gleich selbst einfach ansehen.

ww.traum-faenger.at
(auch auf Facebook + Instagram)

Für alle Leserinnen und Leser dieser „SHT-News“ gibt es bis Ende des Jahres mit dem Gutscheincode „sht“ 10%-Ermäßigung auf alle Artikel im Onlineshop. Vor Weihnachten werden bestimmt noch einige Geschenke gesucht werden und man kann im „traumfänger!“ gleich ein paar Ideen in die Tat umsetzen.

Wer Lust und Laune hat, ist natürlich auch herzlich auf einen  Besuch in unserem Geschäft in Andorf, Hauptstrasse 53. Die Öffnungszeiten sind von Di bis Sa von 9.00 bis 12.00 Uhr sowie auch am Di, Do + Fr von 14.30 bis 17.30 Uhr.

Mein Spruch zur neuen Beschäftigung lautet: „Die typischen Dinge, die ein Mann gerne hat, lasse ich mir durch nichts auf der Welt nehmen. Das Ganze aber jetzt durch andere Augen zu sehen, erweitert mein Weltbild – vor allem aber: es wird schöner!“

Peter Brückl, Andorf (OÖ)

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Unser nächstes Programm

Unser nächstes Programm

Aus Oberösterreich:

Wir freuen uns schon alle sehr auf unser Treffen am Samstag, dem 18. September 2021,  um 14.30 Uhr: gemütliches Grillfest beim SHG-Leiter zu Hause.

Vielen Dank schon vorab an Gerald, der uns seinen Garten (bzw. bei Schlechtwetter seine Garage) und seine Grillkünste zur Verfügung stellt.

Anmeldungen, nähere Informationen und Adresse bitte DIREKT bei Gerald Hohensinn (Tel:  0664/2836427

Das nächste Treffen findet im Rahmen der 18. + 19. General-versammlung des Vereins statt. Diese sind geplant für Samstag, 16. Oktober, um 14.30 Uhr: die Generalversammlungen bieten sowohl den Mitgliedern des Vereins als auch anderen Interessiert/Innen die Möglichkeit, sich ausführlich über die Vereinsaktivitäten, Veränderungen und Neuerungen zu informieren.                 Der ehrenamtliche Vereinsvorstand sowie das Team der Fach- & Beratungsstelle freuen sich über zahlreiches Kommen bzw. die Teilnahme. Bezüglich Rahmen und Form (live, zoom, mit/ohne gemütlichem Ausklang) müssen wir uns noch ein wenig in Geduld üben.

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In der „Mitte“ von Wels

In der „Mitte“ von Wels

Am Samstag 16. November war Treffpunkt im Lokal „Mitte“ in Wels. Es war ein wunderbarer Nachmittag mit regem Austausch.

Bei Tisch über vieles geplaudert

Von unserer Weihnachtsfeier berichten wir das nächste Mal.

… und so geht es 2020 weiter:

Samstag, 18. Jänner 2020, um 13.30 Uhr (!) im Vereinsbüro Netzwerk Gehirn OÖ, Bahnhofplatz 3/2, 4600 Wels: „Nass in Nass Technik nach Bob Ross“ Lydia Riemer, Certified Ross InstructorR, nimmt sich wieder für uns Zeit. Auch das Material dafür wird wieder kostenfrei zur Verfügung gestellt. Anmeldung wegen begrenzter Teilnehmerzahl erforderlich: Büro Tel. 07242/9396-1260

Samstag, 15. Feburar, 10.30-15.30 Uhr Lebenswelt Pinsdorf, Gmundnerstr. 11: Trommelworkshop für Betroffene und Angehörige, auf geht´s in die nächste Runde. Trommeln macht Spaß, ist Lebensfreude pur und tut gut – auch ohne Rhythmusgefühl. Achtung: wieder begrenzte Teilnehmerzahl, daher nähere Info und Anmeldung bei Christa Hausjell Tel. 07242/9396-1260 oder Christa Breinesberger Tel. 0681/10705242

Das komplette Frühjahrsprogramm wird im Jänner mit der Post versendet!

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