Oberösterreich

Netzwerk Gehirn OÖ

Netzwerk Gehirn OÖ

Selbst-Hilfe-Gruppe in den Regionen

Wie bereits in der letzten Ausgabe berichtet, schreitet dieses Vorhaben voran. Von Teresa Aichinger gibt es bereits Aktuelles und Konkretes. Ein 1. Kennenlerntreffen wird es bereits am Freitag, dem 8. März, um 15.00 Uhr im Hotel/Restaurant Krone in Mondsee geben – Alle Interessierte bitten wir, sich bei Christa Hausjell zu melden Tel: 0676/9679483

Christina Ott (MA)

Neuigkeiten zum Peer-Club

Wir freuen uns sehr, dass ab 11. März diese Treffen wieder stattfinden und wir dazu fachliche Unterstützung von Christina Ott anbieten können.

Peer-Club Treffen: Betroffene „only“

Die monatlichen Treffen richten sich an alle Personen   mit   erworbener   Hirnschädigung. In entspannter Atmosphäre ist Zeit für Austausch und Gemeinschaft. Wann: jeden 2. Montag im Monat in der Zeit von 13.00 – 18.00 Uhr (Sommerpause Juli, Aug.) Wo: Vereinsbüro Wels, Bahnhofplatz 4, 4600 Wels. Bitte um rechtzeitige Anmeldung (begrenztes Platzangebot).

Erfreuliches auch zu Angehörigen-Treffen

Das erste Treffen mit fachlicher Begleitung von Dr. Brucker hat bereits am 7. Februar stattgefunden. Der nächste Termin ist am Mittwoch, 3. April – mit fachlicher Begleitung von DBP Egon Eder, Berater im Verein Netzwerk Gehirn OÖ.

Angehörigen-Treffen: Angehörige „only“

Austausch und Reflexion mit anderen Angehörigen zur eigenen Situation im Zusammenleben mit Menschen nach einer Hirnverletzung. Wann: Alle 2 Monate jeweils am 1. Mittwoch, von 18.00 - ca. 20.00 Uhr in Wels (keine Treffen Juli, August, Dezember + Jänner) Wo: Vereinsbüro Wels, Bahnhofplatz 4, 4600 Wels. Bitte um rechtzeitige Anmeldung (begrenztes Platzangebot).

Kontakt + nähere Infos:
Netzwerk Gehirn OÖ, Bahnhofplatz 4, 4600 Wels
Fach- & Beratungsstelle: Christa Hausjell ( 07242/9396-1260
Web: office.ooe@netzwerk-gehirn.at  oder www.netzwerk-gehirn.at

 

 

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Selbst-Hilfe-Gruppe in den Regionen

- ein Vorhaben schreitet voran:

Mein Name ist Teresa Aichinger und ich bin diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin. Ich absolviere gerade die Ausbildung zur Advanced Practice Nurse mit Schwerpunkt Diabetic Care an der FH in Linz.

Im Alter von 50 Jahren hatte ich einiges an Lebens- und Berufserfahrung. Ich bin alleinerziehende Mutter von drei Söhnen (24,19 und 17 Jahre), mit denen ich in Mondsee wohne. Mein ältester Sohn Roman hatte im Sommer 2021 einen schweren Motorradunfall. Dieser hat uns völlig aus dem bisherigen Leben gerissen. Plötzlich ist alles anders und es ist nur noch das Überleben des Kindes wichtig – ein Schmerz, den wohl nur Betroffene nachvollziehen können.

Da ich mich mit der ganzen Situation häufig allein fühlte und fühle – wo bekomme ich welche Unterstützung? Wie, wer und wo kann meinem Sohn am besten geholfen werden? Manchmal schier unüberwindbare Hürden!

Durch meinen Beruf war mir vieles vertraut und ich recherchierte viel. Dabei bin ich auch auf den Verein „Netzwerk Gehirn“ gestoßen. Es ist mir ein Anliegen, Betroffenen und deren Angehörigen weiterzuhelfen und zu unterstützen.

Die Selbst-Hilfe-Gruppe in Wels ist für meinen Sohn und mich jedoch relativ weit weg und das Fahren mühsam. Dadurch entstand die Idee, über den Verein im Salzkammergut eine eigene Selbst-Hilfe-Gruppe zu gründen à Bei Interesse oder Fragen einfach bei Christa Hausjell anrufen Tel: 07242/9396-1260 – Danke!

 

 

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21. GV Verein Netzwerk Gehirn OÖ

21. GV Verein Netzwerk Gehirn OÖ

Am Samstag, dem 18. November, um 14.30 Uhr hatten wir uns im Rahmen der 21. Generalversammlung des Vereins getroffen. Sie war sehr gut besucht. Es war sehr interessant zu erfahren, mit welchen Fragestellungen und Herausforderungen die Fach- & Beratungsstelle konfrontiert ist und wie viele Betroffene und Angehörige Unterstützung erfahren. Danke an das BBRZ für die kostenfreie zur Verfügungsstellung des Seminarraumes. Der bisherige ehrenamtliche Vereinsvorstand wurde wieder bestätigt – Funktionsperiode bis Nov 2025:

Heinz Hierzer (Kassier), Gabi Winzer (Schriftführerin-Stv.),Ulrike Schmidt (Schriftführerin), Bernhard Brucker (Obfrau-Stv.), Christa Breinesberger  (Obfrau), Gerald Hohensinn (Kassier-Stv.), Roland Hierzer (Obfrau-Stv.)

Heinz Hierzer (Kassier), Gabi Winzer (Schriftführerin-Stv.),Ulrike Schmidt (Schriftführerin), Bernhard Brucker (Obfrau-Stv.), Christa Breinesberger (Obfrau), Gerald Hohensinn (Kassier-Stv.), Roland Hierzer (Obfrau-Stv.)

Beim gemütlichen Ausklang im „bo`s“ in unserem Stammlokal hat der rege Austausch seine Fortsetzung gefunden – siehe dazu auch der Bericht „SHG Salzkammergut“ unterhalb.

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Unser Herbstprogramm

Unser Herbstprogramm

SHG für Menschen mit erworbener Hirnschädigung und deren Angehörige

Für unser erster Treffen nach der Sommer-Pause hatten wir uns am Samstag, 16. September, um 14.30 Uhr noch einmal für das „bo´ Restaurant“ im Bahnhof Wels entschieden. Es war ein lebendiger Austausch mit vielen Ideen – egal ob umsetzbar oder nicht – lustig war´s!

 

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Auch der Infotag der Selbst-Hilfe-Gruppen im Krankenhaus Wels am Freitag, 22. September war gut besucht. Es war eine hervorragende Gelegenheit für die Vernetzung mit anderen Gruppen.

Am Freitag, 20. Oktober, besuchten wir um 15.00 Uhr die Natur-Salz-Oase inkl. Sitzung in St. Agatha. (Bericht in der nächsten Ausgabe)

Salzoase

Am Samstag, 18. November, 14.30 Uhr findet die 21. Generalversammlung vom Netzwerk Gehirn OÖ in Wels statt. Die Einladung an die Vereinsmitglieder erfolgt demnächst - auch Nicht-Vereinsmitglieder sind herzlich willkommen, aber nicht stimmberechtigt.

Am Sonntag, 17. Dezember, 14.30 Uhr freuen wir uns auf unsere Weihnachtsfeier im Café Hausruckwald der „assista“ in Altenhof.

Ganz besonders freut uns, dass wir am Mittwoch, 8. November, 18.30 Uhr zu einem Angehörigen-Treffen einladen können. Das Treffen wird von der Obfrau Christa Breinesberger fachlich begleitet – sie ist pflegende Angehörige, Fachsozialbetreuerin in der Behindertenbegleitung und Kinästhetik Trainerin.

 

Kontakt + nähere Infos: 

Netzwerk Gehirn OÖ, Bahnhofplatz 4, 4600 Wels
Fach- & Beratungsstelle: Christa Hausjell

Tel: 07242/9396-1260
E-Mail: office.ooe@netzwerk-gehirn.at
Web: www.netzwerk-gehirn.at

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Unser vorläufiges Herbstprogramm

Unser vorläufiges Herbstprogramm

Aus Oberösterreich
SHG für Menschen mit erworbenen Hirnschädigung und deren Angehörige

Sa, 16. September, 14.30 Uhr:

bo`s Restaurant
im Bahnhof Wels

Im Oktober:

Besuch der Natursalzoase St. Agatha

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Samstag, 18. November, 14.30 Uhr:

Generalversammlung vom Netzwerk Gehirn OÖ

Im Dezember: Weihnachtsfeier in Altenhof

Infotag der SHG🡪 Auch wir werden mit einem eigenen Infostand auf unser Tun und unsere Anliegen aufmerksam machen … und freuen uns auf viele Besucher*innen, einen interessanten Austausch und ein erfolgreiches Netzwerken.

Kontakt + nähere Infos:
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Netzwerk Gehirn OÖ, Bahnhofplatz 4, 4600 Wels

Fach- & Beratungsstelle: Christa Hausjell, Tel: 07242/9396-1260

office.ooe@netzwerk-gehirn.at
www.netzwerk-gehirn.at

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20. GV Verein Netzwerk Gehirn OÖ

20. GV Verein Netzwerk Gehirn OÖ

Sehr gut besucht war am die 20. Generalversammlung unseres Vereins am 19. November. Im Anschluss fand beim gemütlichen Ausklang in unserem Stammlokal bo´s ein reger Austausch statt.

Danke an das BBRZ für kostenfreien Seminarraumes

Der ehrenamtliche Vereinsvorstand vom Netzwerk Gehirn OÖ, von links nach rechts: Heinz Hierzer, MAS (Kassier); Gabi Winzer (Schrift-führerin); DI Uli Schmidt (Schriftführ.-Stv.); FA Dr. Arthur Bernhard Brucker (Obfrau-Stv.); Christa Breinesberger (Obfrau); Gerald Hohensinn (Kassier-Stv.); Roland Hierzer (Obfrau-Stv.)

 

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Eine Dienstreise mit Folgen

Eine Dienstreise mit Folgen

Es war der 20. September 2018, an dem ich mich bereits gegen 5.00 Uhr auf den Weg gemachte hatte. Mein Ziel war ein Kunde in Bayern. Vor dem Heimweg vom Kunden verständigte ich noch meine liebe, goldene Gattin Dorothea, um meine Rückkunft anzukündigen.

Mit meiner goldenen Gattin Dorothea

Leider war alles anders gekommen als geplant. Dieses Ereignis passierte am frühen Nachmittag, das mich auf der deutschen  Autobahn A3 zum Stillstand brachte. Mein Firmenauto stieß mit einem LKW zusammen und es kam zu einem Totalschaden.

Irgendwo muss mein Kopf noch den nötigen Platz gefunden haben, um nicht gänzlich zerdrückt zu werden. So heimste ich mir schwere Kopfverletzungen mit Gehirnblutung, Knochenbrüchen sowie Trauma an der Schulter und im Nacken ein. Da die Atmung zu wünschen übrig ließ, wurde ich umgehend in den Tiefschlaf versetzt und per Helikopter ins Klinikum Passau (D) geflogen.

Es folgten sechs Tage auf der Intensivstation, ehe ich auf die Normalstation verlegt wurde. Noch immer wurde ich künstlich ernährt. Es folgten zwei Operationen, einmal um das Gesicht mittels Plattierung zusammenzubauen und um den Kiefer zu stabilisieren. Dabei mussten auf Grund zu starker Beschädigung auch Knochenteile entfernt werden. Es wurde auch das linke Augenbecken neu geformt und so manche Stelle neu zementiert. Auch die Nase wurde am richtigen Ort wieder eingesetzt. So kann ich nur den operierenden Arzt zitieren, der von meinen Splitterbrüchen im Gesicht, über die Stirne bis zum Schädeldach sprach. Die zweite OP war die Öffnung des Schädeldaches, um das vom Gesichtsschädel abgerissene Mittelgesicht wieder an besagtem zu befestigen. Lange konnte ich nicht sehen. Monate später dann Schatten und Umrisse wahrnehmen.

Es sollten Jahre folgen, wo ich Doppelbilder wahrgenommen hatte. Alleine fortbewegen ging über Monate hinweg überhaupt nicht, dann mit Rollator und später führte mich Dorothea.

Die Entlassung aus dem Klinikum war eine sehr spannende Vorgangsweise und völlig anders verlaufen, als dies sein sollte. Ich erhielt leider keinerlei Übergangsbetreuung. So war ich als Österreicher im Ausland wahrscheinlich sprichwörtlich durch den Rost gefallen und verbrachte die nächste Zeit zu Hause liegend und wartete tagtäglich bis Dorothea von der Arbeit nach Hause kam, damit ich endlich Flüssigkeit zu mir nehmen und die Notdurft verrichten konnte. Das Essen wurde püriert und zusätzlich noch mit Milch aufgegossen, damit ich irgendetwas zu mir nehmen konnte.

Nach drei Monaten war Weihnachten und ich konnte zum ersten Mal mit einem Strohhalm trinken. Da es mir aber noch nicht viel besser ging, musste ich im Klinikum Wels vorstellig werden, wo der Schreck des Grauens über mich hereinfiel. So wurden mir in der Kieferambulanz die unterstützenden Spangen förmlich rausgerissen. Ich schmeckte immer nur das Blut, das mir aus dem Mund gelaufen war. Dann ging es weiter in die Augenambulanz, wo ich nach anfänglicher Ablehnung doch noch vom ärztlichen Leiter der Abteilung empfangen wurde. Ein Blick auf mein Geburtsdatum, ich war gerade 45 Jahre alt, war für ihn der Hinweis auf seine Diagnose: „Willkommen im Club! In ihrem Alter benötigen viele eine Brille“.

All das war für mich eindeutig zu viel. Es wurden Grenzen weit überschritten. Auf meinem Wunsch erhielt ich alle weiteren Untersuchungen im Uniklinikum Innsbruck, die mit Passau zusammen-arbeiten. Die Betreuung war vorbildlich, überaus nett und auch kompetent ebenso in der Sehschule und Augenambulanz. Das gab mir Zuversicht. Noch heute, vier Jahre nach meinem Unfall leide ich unter vielerlei Einflüssen. So hatte ich bereits zwei Mal versucht, wieder meinen vorherigen Job aufzunehmen. Jedoch ist dies, beide Male geplatzt, da die Belastbarkeit nach wie vor nur äußerst gering ist.

Die Folgen der Anstrengung und Überlastung führen zu Ohnmachtszuständen, die anfallsartig daherkommen. In meinen Therapien lerne ich diese Anfälle im Vorfeld zu erkennen und so zu vermeiden. Nach wie vor begleiten mich die Psycho-, Physio-, Cranio Sacrale-, Jin Shin Jyutsu-, Floating-, Musik- und Blumentherapie sowie  Energetik, Entspannungstraining und Homöopathie. Neu ist noch die Aromatherapie, die von meinen Ärzten empfohlen wird.

Jetzt bin ich in Berufsunfähigkeitspension, benötige eine persönliche Pflegekraft und hoffe noch immer, irgendwann meinen Kopf wieder gänzlich aufrecht tragen zu können. Ohne meine Dorothea und meinem Kampfgeist wäre ich erst gar nicht so weit gekommen. Mein Tipp an Betroffene ist: nie locker zu lassen, alles versuchen, einmal, zweimal oder öfter, denn nur so kommt man weiter, auch wenn es nur kleine Schritte sind. Große Schritte, das habe ich durch Achtsamkeit lernen müssen, sind ohnehin kontraproduktiv.

Wolfgang H. Mehlig, St. Konrad (OÖ)

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Unsere Treffen sind gut besucht

Unsere Treffen sind gut besucht

Nicht das Ambiente ist für uns vorrangig – sondern die zentrale Lage, die einfache Erreichbarkeit und das freundliche Service. So hatten wir bei unserem Treffen am
17. September beschlossen, dass wir uns bis auf weiteres im bos´s Restaurant am Bahnhof treffen. Für Austausch in einem intimeren Rahmen steht das Büro der Fach- & Beratungsstelle zur Verfügung. Dazu einfach bei Christa Hausjell anrufen.

14 Personen am 17.9.

und 20 Personen am 15.10.

Am Samstag, dem 19. November, um 14.30 Uhr treffen wir uns im Rahmen der 20. Generalversammlung des Vereins. Die Einladung mit den näheren Informationen ist bereits auf dem Postweg an die Vereinsmitglieder unterwegs.

Kontakt + nähere Infos:
Netzwerk Gehirn OÖ, Bahnhofplatz 3, 4600 Wels
Fach- & Beratungsstelle: Christa Hausjell Tel: 07242/9396-1260
E-Mail: office.ooe@netzwerk-gehirn.at; www.netzwerk-gehirn.at

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Nach der Sommerpause …

Nach der Sommerpause …

… treffen wir uns von der SHG am Samstag, 17. September, 14.30 Uhr und besprechen die Ideen für unsere weiteren Treffen. Wir freuen uns schon jetzt auf einen regen Austausch. LG Gerald Hohensinn

Das darauffolgende Treffen findet dann am Samstag, dem     15. Oktober, 14.30 Uhr statt. Wo? … das wird am 17. Sep. besprochen.

Am Samstag, dem 19. November, 14.30 Uhr treffen wir uns im Rahmen der 20. Generalversammlung des Vereins. Nähere Informationen und die Einladungen an die Vereinsmitglieder folgen.

Der Peer-Club und die Angehörigen-Treffen befinden sich aktuell in einer Neuorganisation – wir halten euch am Laufenden J

Für alle Fragestellungen zu einer erworbenen Hirnschädigung steht die Fach- & Beratungsstelle als zentrale Anlaufstelle mit Rat und Tat zur Seite. Für persönliche Informations- & Beratungsgespräche bitten wir um telefonische Terminvereinbarung bei Christa Hausjell unter Tel: 0676/9679483

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Einen perfekten Nachmittag …

Einen perfekten Nachmittag …

… konnten wir am Samstag, 16. April erleben. Unser Treffen fand im bo`s Restaurant im Bahnhof Wels statt. Der Wirt musste immer wieder Tische und Sessel nachstellen. Zum Schluss waren wir 13 Leute, davon konnten wir auch vier neue Personen herzlich willkommen heißen.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde sind wir alle „angekommen“. Wir hatten immer wieder die Plätze getauscht und spannende 2-er-Gespräche geführt. Wir hatten alle den Eindruck „so sollte Selbsthilfe sein“: Austausch, Hilfe, Anerkennung, Kraft.

Das nächste Treffen findet am Samstag, 21. Mai, 14.30 Uhr statt – wieder im bo`s Restaurant.

Beim ersten Treffen viel zu erzählen gehabt

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