Kärnten

Kompetenzzentrum + Adventmarkt besucht

Kompetenzzentrum + Adventmarkt besucht

In Wernberg gibt es ein Kompetenz-zentrum für Menschen mit SHT, das unsere SHG „Gemeinsam statt einsam“ aus Villach am 25. November besuchte.  Eröffnet wurde es am 23. Oktober  2020 und hat 12 Plätze in der Tagesstätte, geöffnet von 8.00 - 16.00 Uhr. Es gibt großzügige Therapie-, Ruhe- und Gemeinschaftsräume zur Verfügung. Am Vormittag wird gearbeitet. Dies ist unterteilt in Haushalts-, kreative- und Gesundheits-Gruppen, erklärte uns Matthias Eder.

Selbstbasteleien

Die Bewohner sind selbst- und nicht fremdbestimmt. Einige Klienten arbeiten zeitlich begrenzt in Firmen mit. Für Einkäufe, Pflege der Wohnung ist Unterstützung bei Bedarf möglich. Das Zentrum ist ein großes, lichtdurchflutetes Gebäude in guter Infrastruktur. Gottseidank gibt es diese Einrichtung - Bedarf wäre für mehrere vorhanden.

In der Nacht schüttelte Frau Holle sachte ihre Kissen! Danke dafür, denn die weiße Pracht verlieh dem Adventmarkt in Villach am 16. Dezember noch mehr weihnachtliche Stimmung. Gemütlich spazierten wir gemeinsam durch den Park, bewunderten die Beleuchtung, staunten über die Ausstellung vieler Kunststücke aus Ton, Holz und Glas. Walter reservierte uns inzwischen am Glühweinstand einen Sitzplatz, wo wir uns die Hände aufwärmten. Der Punsch sowie Glühwein schmeckte hervorragend. In diesem Ambiente tauschten wir Gedanken und Erinnerungen über die Adventzeit einst und jetzt.

Jännertermin: zeitlich spontan treffen wir uns entweder in der Praxis oder besuchen ein Kino oder die „neuebühnevillach“.

Martina Bergner, Wernberg, Terlach

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HVV-Café, Sozialadvent und Jahresausklang

HVV-Café, Sozialadvent und Jahresausklang

Bei unserem letzten HVV-Café am 18. November im „magdas Lokal“ in Klagenfurt gab es viel Vergnügen und von unseren Kolleg:innen viel Neues zu erfahren. Die nächsten Treffen sind am 20. Jänner, um 15.00 Uhr in der Konditorei Hahn, St. Veit und am    10. Februar, ab 10.00 im Café Lebensg´fühl, Spittal (Bahnhofstr. 22a). Wer noch Fragen hat oder/und sich anmelden möchte, bitte um Anruf bei der Koordinatorin Maria Liebhart Tel: 0664/431 0382

„HIRNverletzt vernetzt“ war heuer beim Villacher Sozialadvent vertreten. Am 12. Dezem-ber hatten wir nach-mittags die Hütte betreut. Jahr für Jahr schließen sich Vereine der Region zusammen und bieten kulinarische sowie eventbezogene Highlights. So konnten auch wir dieses Jahr daran teilnehmen und viele Infos von uns weiterleiten.

Am 18. Dezember besuchten wir den „Stillen Advent“ in Pörtschach. Mit Punsch und Maroni ließen wir das Jahr ausklingen.

Wir freuen uns schon auf ein schönes Neues Jahr, in dem wir wieder viel unternehmen werden.

Maria Liebhart, Birgit und Ricarda Motschilnig, Klagenfurt

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Vereinsfest und Generalversammlung

Vereinsfest und Generalversammlung

SHG HIRNverletzt vernetzt HVV Kärnten

Nach einer langen, pandemiebedingten Pause kamen im Freiraum Klagenfurt  Mitglieder, Freunde und Netzwerkpartner des Vereins zum langersehnten Vereinsfest am 30. September 2022 zusammen. Obfrau, Ricarda Motschilnig stellte die neuesten Aktivitäten des Netzwerks vor. Unter anderem ist vor zwei Jahren das vom Verein initiierte Schädelhirntrauma-Zentrum in Wernberg entstanden, von welchem Georg Hruschka, Fachbereichsleiter von Arbeitsvereinigung von der Sozialhilfe Kärnten (AVS) die neuesten Informationen anführte.

Versammlung im Freiraum Klagenfurt

Beim Trommeln mit Natascha Konzilia wurde dann gemeinsam gefeiert.

 

 

Bei unserem regelmäßigem "HIRNverletzt vernetzt - Café" ist jede/r herzlich dazu eingeladen sich ganz informell bei einem Kaffee/Tee auszutauschen und kennenzulernen.

Unsere nächsten Termine sind:

  1. November, ab 17.00 im „Magdas“, Stauderplatz 1, Klagenfurt
  2. Dezember, ab 15.00 Uhr beim Pörtschacher Stiller Advent
  3. Januar, ab 15.00 Konditorei Hahn, Unterer Platz 19, St.Veit

Bitte um Anmeldung bei der HVV-Café Koordinatorin Maria Liebhart Tel: 0664/431 03 82. Maria steht euch bei Fragen gerne jederzeit zur Verfügung.

 

 

Wer will haben

Weiters möchten wir die Informationen weitergeben, dass drei Rollstühle abzugeben sind. Kontakt Violete Delija Tel: 0650/790 60 85

  • Oranger Rollstuhl für Kinder: € 110,-
  • Buggy für Jugendliche bunt: € 140,-
  • Elektr. Rollstuhl für Erwachsene: € 250,-

Auch abzugeben sind unter Tel: 0664/648 63 82:

  • eine wasserfeste Matratze, nur eine Woche benutzt, wie neu für ein normales Bett
  • ein Leibstuhl neuwertig

 

Ricarda Motschilnig, Klagenfurt
 www.hirnverletzt.at

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Bei HVV-Treffen rhythmisch getrommelt

Bei HVV-Treffen rhythmisch getrommelt

Noch in unserer Sommerpause fand ein Treffen statt. Es war das Vereinsfest und die Generalversammlung von „HIRNverletzt vernetzt“ HVV. Zusammengefasst können wir sagen, es war eine Bereicherung!

Wir erhielten Informationen über den Verein, dessen Aktivitäten, Hilfestellungen sowie eine Vorstellung des Kompetenzzentrums in Wernberg. Weiteres ermöglichte uns das Treffen einen unkomplizierten Kontakt mit Betroffenen und deren betreuenden Angehörigen. Dabei erfuhren wir etwas über die Entstehung und den Werdegang ihrer jetzigen Situation. Dazwischen stärkten uns Speisen vom Buffet.

Highlight dieses Treffen war, dass wir unter professioneller Anleitung auf einer normalen und speziellen (Hanga-)Trommel „üben" konnten. Das machte allen wirklich Spaß. Laut der „Musiklehrerin" war keine unrhythmische Person darunter. Wir wollen es glauben!

DANKE an alle dafür verantwortlichen Personen.

Rosamunde hatte viel Spaß

Von  unserem Oktobertreffen in einem Auto & Puppenmuseum werde ich nächstes Mal berichten. Im November wollen wir das Kompetenzzentrum in Wernberg besuchen und für Dezember wartet schon der Weihnachtsmarkt auf uns. Wer mitmachen will, ruft mich bitte an Tel: 0664/972 59 36 oder mailt : martinabergner57@gmail.com

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Ein Ausflug und Café-Treffen

Ein Ausflug und Café-Treffen

SHG HIRNverletzt vernetzt Kärnten

Am 6. Juli durften wir wieder im Kompetenzzentrum Wernberg unseren Verein und unsere Aktivitäten vorstellen. Es war schön so viele bekannte und freudige Gesichter wiederzusehen.

Auf Besuch im Kompetenzzentrum Wernberg

Jetzt freuen wir uns schon auf unsere "HIRNverletzt vernetzt HVV- Cafés" (HVV-Café). Bei diesem regelmäßigen Treffen ist jede/r herzlich dazu eingeladen sich ganz informell bei einem Kaffee/Tee auszutauschen. Am 15. Juli gab es ein Wiedersehen bei der Selbsthilfe Kärnten in Klagenfurt. Im darauffolgenden Monate waren wir am 5. August im Café Hahn in St. Veit eingeladen.

Das nächste Treffen ist am 16. September ab 17.00 Uhr in Wolfsberg bei der Konditorei Eberhart (St.-Johanner-Str. 3). Bitte um telefonische Anmeldung bei der HVV-Café Koordinatorin Maria Liebhart Tel: 0664/431 0382. Maria steht bei Fragen gerne zur Verfügung.

 

Ricarda Motschilnig, Klagenfurt

www.hirnverletzt.at

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Warmbad Villach einst und jetzt

Warmbad Villach einst und jetzt

Wir trotzten dem heißen Sommertag, am 1. Juli durch einen Besuch in kühlen Museumräumen der Stadt Villach. Geführt von eine kompetenten Angestellten, erfuhren wir genaueres

So hat Warmbad Villach vor 220 Jahren ausgesehen

Thematisiert wurde das bekannte, inzwischen leider geschlossene Zillerbad, das Warmbad als Industrie mit Kalkbrennöfen, die Steinbrüche und Ziegelwerke, die Archäologie, der Naturraum Villacher Alpen und der traditionelle Kurort Warmbad. Film-, Foto- und Fundmaterial unterstützen die Erzählungen.

Bereits die Römer bauten im Warmbad ein kleines Becken und genossen auf der wichtigsten Verbindungsstraße zwischen Noricum und Rom Badefreuden in den warmen Quellen. Mehrere Hügelgräber der Kelten weisen ebenfalls auf den Badegenuss hin. Aus den vulkanischen Tiefen des Dobratsch  kommt mit dem radioaktiven Edelgas Radon angereichertes Wasser und schon damals dürfte man dessen heilsame Wirkung erkannt haben.

Die im 19. Jahrhuntert eröffnete k.k. Staatsbahn mit Bahnhof in Warmbad,  brachte einen Gästeboom. Für Herrschaften aus ganz Europa wurde ein Besuch der Thermenquelle zur Prestigesache. Baden war damals nur mit  einer züchtigen Kleidung gestattet. Frauen und Männer trennte eine Bretterwand. Erst seit Mitte 20. Jahrhunderts dürfen wir gemeinsam Baden gehen. Auch heute noch erfreut sich in dem inzwischen erweiterten, renovierten und erneuerten Bad & Thermalbecken regen Besuchs.

Funde von Mineralien und Knochen von Tieren konnten ebenfalls bewundert werden. Viel Neues wurde uns mitgeteilt und mit dem errungenen Wissen beendeten wir den Museumsbesuch. Danke!

Roland´s „Bademode“

Dann ging es weiter zum benachbarten Rosengarten. Wirklich ein idyllischer Platz inmitten der Stadt. Wir verweilten, plauderten und erfreuten uns an der Blütenpracht. In unmittelbarer Nähe gibt es die Gedenkstätte zur Erinnerung an ermordete Menschen im 2. Weltkrieg. Auf Tafeln sind deren Namen, Geburts-, Sterbedatum und Todesort angeführt. Es fiel uns auf, dass wir uns aus der schulischen Zeit gar nicht mehr daran erinnern konnten. Zum Teil gab es noch Erinnerungen an die Erzählungen von Eltern oder Großeltern über den Nationalsozialismus und dessen schreckliche Vergangenheit.

Mit aufgewärmten Gedanken hoffen wir auf eine gute Zukunft. Das nächste Treffen im Zitronengarten ist schon geplant!

 

Martina Bergner, Wernberg, Terlach

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Besuch im Zitronengarten am Faakersee

Besuch im Zitronengarten am Faakersee

Die Sonne brannte herunter und wir freuten uns am 29. Juli auf ein bisschen Schatten des teils überdachten Gartens am Faakersee. In Erwartung eines erfrischenden Getränks war schon von weitem der Duft von Zitrusfrüchte zu riechen.

Der Zitronengarten ist auf internationalem Niveau. Mit 280 verschiedenen Arten aus der ganzen Welt ist diese Anlage einzigartig in Österreich. Bestaunt werden können alte Sorten der Medici - Sammlung aus dem 16. Jahrhundert, sowie seltene Arten und exotische Stücke aus Afrika, USA und Australien.

Auch so kann eine Zitrusfrucht aussehen

Die 4000 Quadratmeter große Anlage ist liebevoll mit Citrusbäumen, Oliven, Palmen und mediterranen Pflanzen ausgestattet. Im April ist Hauptblütezeit, wo kaum wahrnehmbarer Geruch zu riechen ist. Von Dezember bis März reifen die meisten Früchte. Es ist unvorstellbar, dass die Früchte „Buddhas Hand“, „Maxima“ und Co bis zu 35 cm Länge erreichen und knapp drei Kilo wiegen können. Durch unterschiedlichste Kreuzungen der Zitrusfrüchte entstanden auch sehenswerte Exemplare. Aufgrund der unterschiedlich langen Reifezeit und den Herkunftsländern können die seltenen Sorten zu jeder Jahreszeit bestaunt werden.

Einladende Sitzmöglichkeiten für den Videofilm kamen uns sehr entgegen. Anstelle der erwarteten Kühle war es mehr als heiß und unsere Schweißdrüsen hatte bei der Schwüle ihre Freude. Dann sahen wir Informationen über die Verarbeitung von Zitrusfrüchten und  unterschiedliche Anwendungsmöglichkeiten  beim Kochen von Fisch, Pesto … Wer hätte schon gedacht, wie vielfältig diese Frucht eingesetzt werden kann.

Wieder in der Eingangshalle durften wir im Shop viele Köstlichkeiten probieren. Essig, Öl, Marmelade und noch mehr – hier ist für jeden Geschmack etwas dabei. Martina, die Liebhaberin aller süßen Sachen fühlte sich sichtlich wohl. Ihre Favoriten waren ein Basilikumpesto, Orangen- und Zitronenmarmelade.

Bei Kaffee und Eis verabschiedeten wir uns in die Sommerpause.

Im Oktober planen wir unser nächstes Treffen vielleicht in einer privaten Imkerei oder machen einen Spaziergang mit Buschenschank im Drautal oder setzen die Kärntencard Aktivität ein. Wie immer wird kurzfristig davor entschieden. Wer mehr wissen will, meldet sich am besten bei mir Tel: 0664/972 59 36 oder : martinabergner57@gmail.com

 

Martina Bergner, Wernberg, Terlach

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5. Südkärntner Lebenslauf

5. Südkärntner Lebenslauf

Der 5. Südkärntner Lebenslauf fand am 22. Mai endlich wieder am wunderschönen Klopeinersee statt. Auch unsere Gruppe war für diesen guten Zweck sportlich mit dabei. Jede/r konnte innerhalb von zwei Stunden möglichst viele der 5-km-Runden um den See machen. Egal ob laufend, walkend, skatend, mit dem Rollstuhl oder gemeinsam mit dem Hund unterwegs, konnte man damit etwas Gutes tun.

Unsere Staffel war mit guter Laune unschlagbar

Das Programm war wie beim letzten Lebenslauf 2019. Es gab kein Startgeld und keine Zeitnehmung. Man legt in maximal zwei Stunden so viele Kilometer um den See zurück, wie es einem möglich ist. Pro zurückgelegtem Kilometer spenden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zwei Euro, sprich eine ganze Runde um den See erfordert eine Mindestspende von zehn Euro. Auf diese Weise kamen auch heuer viele Euros für gute Zwecke zusammen.

aus www.hirnverletzt.at/aktuelles

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Mit Ortner eine Lebensreise gemacht

Mit Ortner eine Lebensreise gemacht

Endlich war es so weit. Der langersehnte Besuch des Kabaretts von Stefan Ofner wurde am 22. Mai Wirklichkeit.

Wie es sich gehört, trafen wir uns frühzeitig im kleinen Innenhof vom Kulturkeller Villach. Dort erzählte uns Walter aus vergangenen Zeiten. Damals war der Raum noch der Treffpunkt für Jugendliche zum Tanz … Jede Ecke hatte ihren bestimmten Zweck. Walter hielt sich aber mit Einzelheiten darüber zurück.

Stefan Ofner, gebürtiger Villacher, bot uns mit „Wieso“ zwei Stunden hervorragendes Kabarett. Es war kritisch und trotzdem oder vielleicht gerade deshalb zum Lachen.

Stefan Ofner über die Frage „Wieso?“

Der Inhalt dieses Stückes war, woher komme und wohin gehe ich. Eine Lebensreise mit mehreren Turbulenzen. Immer mit dabei das Unterbewusstsein, um nicht alleine zu sein. Viele, nicht nur historische Persönlichkeiten kamen dazu und begleiteten ihn bei der Reise. Blitzschnell schlüpfte Ofner dazu in alle „Personenrollen".

Es war wirklich ein sensationeller Abend und sollte jeder einmal miterleben dürfen. Wir waren uns einig, in ihm steckt ein ganz, ganz großer Star. Wir wünschen ihm dafür alles Gute!

In der kurzen Pause und natürlich auch nach der Vorstellung genossen wir ein Glaserl Wein. Dabei tauschten wir Gedanken und Eindrücke über das Stück aus. Es war ein besonderer und gut gelungener Abend. Danke an alle, die daran beteiligt waren.

Anfang Juli besuchen wir das Museum Rosengarten und Denkmal "Namenlos" in Villach. August und September sind dann Sommerpause. Unsere Gruppe „GEMEINSAM STATT EINSAM" wünscht allen einen angenehmen und Corona-freien Sommer.

 

Martina Bergner, Wernberg, Terlach

 

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Plaudern und Spielen

Plaudern und Spielen

Am 25. März trafen wir uns ungewohnter Weise wieder in der Praxis von Mag. Andrea Fahlböck. Grund dafür waren Corona und Walters unklarer körperlicher Zustand nach seinem Reha-Aufenthalt.

Aber alle trudelten ganz gemütlich ein. Das änderte sich schnell!! Fragen über Fragen wurden gestellt. Ja, wir sind eben interessiert. Walter „durfte" antworten und erzählen. Wie, was ... war bei der Reha los, gibt es Veränderungen usw. Roberts berufliche Änderung sowie Rosamundes anstehende Reha in Bad Radkersburg (Steiermark) waren genauso Gesprächsstoff.

Eigentlich war „Spielen“ angesagt. Hingewiesen mit Nachdruck, siegte UNO, das Kartenspiel. Ist nur was für Kinder!? Irrtum, auch Erwachsene sind immer wieder gern einmal Kind. Wir hatten wirklich unseren Spaß und natürlich auch Schadenfreude. Ganz egal wie „jung" wir sind, jeder will gewinnen! Hochachtung vor Walter. Er schaffte es auf spezielle Art Karten zu halten sowie auszugeben. Bravo! Die erhaltene Botox-Therapie tat ihres dazu. Walter, nur weiter so.

Wer gewinnt?

Wir freuten uns über die gemeinsame gemütliche, interessante, lustige Zeit und am guten Kaffee. Wie immer verlief die Zeit im Flug und gottseidank gingen uns die Themen nicht aus.

Mag. Martina Bergner, Wernberg, Terlach

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