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Wieder zu sich zurück finden

Wieder zu sich zurück finden

Nach ewig lange dauernder Pandemie inklusive  Einschränkungen ist es jetzt endlich Frühling geworden. Wir können uns über wärmenden Sonnenschein, längere Tage, besseres Wohlbefinden und dergleichen mehr freuen.

Leider kann nicht jeder diesen Frühling unbeschwert genießen. Denn nicht alle kommen so einfach in Schwung, sondern fühlen sich schlapp und müde - von Long-Covid ganz zu schweigen.

Jetzt ist es Zeit für einen großen Frühjahrsputz, womit wir das, was wir durch die Pandemie aus den Augen verloren haben, wiederfinden sollten. Das sind ein Gefühl der Ruhe, der Klarheit und vor allem unser psychischer Zustand zum eigenen Ich. Denn leider haben viele von uns diese Verbindung zu uns selbst verloren, ohne es überhaupt bemerkt zu haben. Denn so viel anderes war da wichtiger.

Oft reicht schon etwas Kleines aus, um zur Ruhe zu kommen – Meditation, Beten, ruhig sitzen und in die Luft schauen … sind dafür ein paar Ideen. Es sind die kleinen Dinge wie bei mir - so wie eine Tasse Kaffee trinken, Lieblingsmusik hören, ein Vollbad nehmen, eine „Radlrunde“ drehen oder für einige Zeit bewusst langsam zu atmen. Denn alles kann den Geist beruhigen und das Herz besänftigen. Je mehr ich im Moment auf mich achte, umso leichter schätze ich die kleinen Dinge des Tages und freue mich darüber. Vielleicht reicht ein Stück Schokolade, wärmenden Sonnenschein auf der Haut zu spüren oder mit jemandem ehrlich über Gefühle sprechen. So kann man sich an die Schönheit des Lebens und den eigenen Sinn darin erinnern.

 

Barbara Ghesla, Fußach

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Das nächste Mal in Zwettl

Das nächste Mal in Zwettl

Wie die Überschrift schon verrät, werden wir unseren Treffpunkt wieder wechseln. Das letzte Mal am 14. Mai hatte ich zwar wieder für unsere Gruppe im Gasthaus Kirchberger in Himberg ab 14.00 Uhr für uns reserviert. Es war ein wunderschöner Nachmittag und es gab viel Gesprächsstoff. Ich hatte auch einige Quizfragen vorbereitet, die gut gelöst werden konnten. Nur waren diesmal doch weniger Leute gekommen. Denn für die meisten ist dieser Ort doch zu weit weg. Es wurde die Bitte an mich gerichtet, dass wir einen zentralen Ort suchen sollten und dieser sollte im Raum Zwettl sein. Dorthin können auch die Leute aus dem nördlichen Waldviertel leichter kommen.

Unser neues Lokal Café Süd, Landstrasse 1 in Zwettl

Unser nächstes Treffen findet am 9. Juli, um 14.00 Uhr im Café Süd in Zwettl, Landstrasse 1, statt. Das Haus wurde schon 1782 erbaut, 1890 auch eine Kegelbahn angelegt und ist seit 1977 ein herrliches Gasthaus. Ob Norden, Osten oder Westen – im Café Süd schmeckt´s am besten! Lasst Euch überraschen!

Schöne sommerliche Grüße aus dem Wald1/4

Ingrid Kellner, Purk

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Sportlicher Nachmittag

Sportlicher Nachmittag

Das Wetter war ideal für unser Treffen, nicht zu heiß, leicht windig. Weil wir uns am 22. Juni ja nicht nur zu einer Jause mit ganz viel Kuchen getroffen hatten, sondern auch im Hollabrunner Motorikpark einige Geräte ausprobieren konnten. Am besten hat uns die Seilschaukel gefallen. Uschi wollte gar nicht mehr herunter! Beim Zielwerfen war Bernhard sehr gut. Da ist seine Größe schon von Vorteil. Wackellabyrinth, Zielangeln, Wackelbretter, Wege mit Hindernissen, überall haben wir uns versucht. Aber einige Geräte waren doch zu anspruchsvoll. Das Krankenhaus ist zwar gleich ums Eck, aber das wollten wir doch nicht in Anspruch nehmen.

Es lebe der Sport im Motorikpark

So hatten wir alle diesen netten Nachmittag unfallfrei verbracht und freuen uns auf unser nächstes Treffen. Da laden uns Uschi und Gerti Wolfram nach Staatz ein: 23. August, um 15.00 Uhr. Auch Neue sind herzlich willkommen!

Maria Kvarda,
Kleinstetteldorf

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5. Südkärntner Lebenslauf

5. Südkärntner Lebenslauf

Der 5. Südkärntner Lebenslauf fand am 22. Mai endlich wieder am wunderschönen Klopeinersee statt. Auch unsere Gruppe war für diesen guten Zweck sportlich mit dabei. Jede/r konnte innerhalb von zwei Stunden möglichst viele der 5-km-Runden um den See machen. Egal ob laufend, walkend, skatend, mit dem Rollstuhl oder gemeinsam mit dem Hund unterwegs, konnte man damit etwas Gutes tun.

Unsere Staffel war mit guter Laune unschlagbar

Das Programm war wie beim letzten Lebenslauf 2019. Es gab kein Startgeld und keine Zeitnehmung. Man legt in maximal zwei Stunden so viele Kilometer um den See zurück, wie es einem möglich ist. Pro zurückgelegtem Kilometer spenden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zwei Euro, sprich eine ganze Runde um den See erfordert eine Mindestspende von zehn Euro. Auf diese Weise kamen auch heuer viele Euros für gute Zwecke zusammen.

aus www.hirnverletzt.at/aktuelles

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Mit Ortner eine Lebensreise gemacht

Mit Ortner eine Lebensreise gemacht

Endlich war es so weit. Der langersehnte Besuch des Kabaretts von Stefan Ofner wurde am 22. Mai Wirklichkeit.

Wie es sich gehört, trafen wir uns frühzeitig im kleinen Innenhof vom Kulturkeller Villach. Dort erzählte uns Walter aus vergangenen Zeiten. Damals war der Raum noch der Treffpunkt für Jugendliche zum Tanz … Jede Ecke hatte ihren bestimmten Zweck. Walter hielt sich aber mit Einzelheiten darüber zurück.

Stefan Ofner, gebürtiger Villacher, bot uns mit „Wieso“ zwei Stunden hervorragendes Kabarett. Es war kritisch und trotzdem oder vielleicht gerade deshalb zum Lachen.

Stefan Ofner über die Frage „Wieso?“

Der Inhalt dieses Stückes war, woher komme und wohin gehe ich. Eine Lebensreise mit mehreren Turbulenzen. Immer mit dabei das Unterbewusstsein, um nicht alleine zu sein. Viele, nicht nur historische Persönlichkeiten kamen dazu und begleiteten ihn bei der Reise. Blitzschnell schlüpfte Ofner dazu in alle „Personenrollen".

Es war wirklich ein sensationeller Abend und sollte jeder einmal miterleben dürfen. Wir waren uns einig, in ihm steckt ein ganz, ganz großer Star. Wir wünschen ihm dafür alles Gute!

In der kurzen Pause und natürlich auch nach der Vorstellung genossen wir ein Glaserl Wein. Dabei tauschten wir Gedanken und Eindrücke über das Stück aus. Es war ein besonderer und gut gelungener Abend. Danke an alle, die daran beteiligt waren.

Anfang Juli besuchen wir das Museum Rosengarten und Denkmal "Namenlos" in Villach. August und September sind dann Sommerpause. Unsere Gruppe „GEMEINSAM STATT EINSAM" wünscht allen einen angenehmen und Corona-freien Sommer.

 

Martina Bergner, Wernberg, Terlach

 

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Lebensfreude ist mein Kompass im Nebel

Lebensfreude ist mein Kompass im Nebel

Früher hatte ich mit Astronauten und Piloten gefrühstückt und jettete durch die Welt. Ich war an Orten wie Valencia, Madrid, Dallas, Los Angeles, Seattle, Miami, Buenos Aires, Toulouse, Hamburg und Zürich zuhause. Ich war der Held in meinem abenteuerlichen Job in der Luft- und Raumfahrtindustrie und fand mich in allen Sphären zurecht. Heute finde ich nicht einmal mehr mein eigenes Postkasterl. Ich habe die Orientierung verloren. Wenn niemand bei mir ist, der mir hilft, verlaufe ich mich.

Alles begann mit meinem Herzinfarkt vor dreieinhalb Jahren. Es war ein Tag wie jeder andere. Und dann kam es zu dem unvorhersehbaren Moment und meine Welt hat sich um 180 Grad gedreht. Erst nach 45 Minuten konnten mich die Ärzte zurückholen. Aus dem Koma erwachte ich nicht wirklich. Eher glitt ich in einen Wachkoma-Zustand. Als ich nach gut einem Jahr langsam wieder zu mir kam, konnte ich nichts mehr. Ich musste alles von 0 auf wieder erlernen. Atmen, essen, sprechen, gehen. Koordinierte Bewegungen waren nicht mehr möglich. Ich kannte auch niemanden mehr. Nicht einmal die Frau, die jeden Tag an meinem Bett stand.

Doch ich hatte mich selbst nicht aufgegeben. Mein Wille weiterzumachen war stärker. Als oberösterreichischer „Sturschädel“ hieß es: Mit dem Kopf durch die Wand. Nicht immer hatten es die Therapeuten leicht mit mir. Denn ich hatte mir ihre Ratschläge zwar angehört, aber stets versucht, einen direkteren – also einen für mich besser passenderen – Weg zu finden. Einfach Dinge nachzumachen, widerspricht meiner Natur. Ich bin ein Tüftler und Denker. Lieber probiere ich es dreimal anders und komme selbst drauf, wie es geht, als dass ich einen Vorschlag blind übernehme – auch wenn er noch so gut gemeint ist.

Nach wie vor prasseln Informationen, die ich höre und sehe, auf mich ein wie bei einem Trichter. Nur ein Bruchteil davon kommt durch. Alles, was ich wahrnehme, kommt verzögert an. Der Reiz ist der Blitz, Sekunden später kommt er in Form eines Donners an.

Ich arbeitete über viele Monate hart an mir, um zurück ins Leben zu finden. Ich hatte bald Erfolgserlebnisse und dann wieder Rückschläge. Ich kämpfte jeden Tag – an manchen Tagen am meisten mit mir selbst. Es ist als würde man im Nebel sitzen. Anfangs geht es nicht nach vorne und auch nicht zurück. Als befände man sich in einem unendlichen Raum. Die Ungewissheit, wie es weitergeht, trübt den Blick und schafft keine Perspektive.

Dann hatte ich einen Schlüsselmoment. Ich fuhr im Lift mit dem Rollstuhl auf den Schlossberg. Als ich über die Brüstung einen Blick auf die Grazer Innenstadt erhaschte, stemmte ich mich mit aller Kraft auf. Der Blick von oben auf die Stadt unter mir machte mich frei. In dem Moment wurde mir bewusst: Das Schlimmste liegt hinter mir, ab jetzt geht es nur mehr nach vorne. Ich fand die Lebensfreude wieder. Sie wurde mein Kompass im Nebel.

Mit all dem umzugehen, war und ist nicht leicht. Irgendwann wurde mir klar: Wenn ich mit einem Bein in der Vergangenheit stehe, kann ich nicht mit zwei Beinen in die Zukunft gehen.

Ich habe durch meine Erlebnisse eine Berufung für mich entdeckt. Ich möchte anderen Mut machen, indem ich meine Erfahrungen weitergebe. Das Leben ist lebenswert. Auch wenn nicht mehr alles so ist, wie es einmal war, muss das nicht unbedingt negativ sein. Es klingt pathetisch, wenn ich sage, dass das Positivste ist, dass ich das alles überstanden habe. Aber genauso ist es – ich habe den Sinn des Lebens neu entdeckt. Ich habe gelernt, die kleinen Dinge zu genießen und zu erkennen, was gut für mich ist. Ich schätze ein gutes Essen und kann alle Aromen wahrnehmen. Dass ich gute Musik hören und die Texte verstehen kann. Dass ich in der Unvollkommenheit der Abstrakten Kunst zum Ausdruck bringen kann, dass unperfekt perfekt ist. Dass nicht mehr jedes Detail wie früher bei einer meiner Portraitzeichnungen wichtig ist, sondern das große Ganze zählt.

Und ich schätze auch die Wiedererlangung der großen Dinge. In den 16 Monaten, die ich durchgehend in Krankenhäusern und Reha-Stationen verbracht hatte, habe ich mir nach und nach meine Selbstständigkeit und Unabhängigkeit zurückerobert. Auch wenn ich nicht alleine von A nach B komme, kann ich selber entscheiden, wenn ich von A nach B will.

Und dabei bin nicht alleine. Was immer auch kommt, ich weiß, dass ich eine Gefährtin habe, die das alles mitträgt und mich begleitet. Liebe ist das, was mir hilft, weiterzumachen.

Einige Steine liegen mir noch im Weg, um dorthin zu kommen, wo ich hinwill. Aber ich mache weiter. Wenn sich der Nebel lichtet, gibt es eine Perspektive. Das Ende des Horizonts habe ich noch nicht erreicht. Ich bleibe dran – seid auch ihr mutig und macht immer weiter. Es liegt an einem selbst an das Morgen zu glauben. Jeder Tag kann ein neues Abenteuer sein – auch wenn man eine gute Orientierung hat.

Wolfgang Bauschmid, Graz

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Tag der Selbsthilfe

Tag der Selbsthilfe

Selbsthilfe wirkt mit allen Sinnen in allen Lebenslagen für jeden Einzelnen. Am 5. Mai 2022, von 10.00-16.30 Uhr kann man sich selbst bei den Informationsständen im Landhaus 1, Zugang über den Haupteingang Eduard-Wallnöfer-Platz 4, in Innsbruck. Moderator ist Manolito Licha von Life Radio Tirol und Puls 4.

Vorträge:

10.15-11.00 Uhr: „Glückliche Kängurus springen höher – Impulse aus der Glücksforschung“ von Dr. Melanie Hausler (Klinische- und Gesundheitspsychologin)

11.15 – 12.15Uhr: „Krise im Glück – Glück in der Krise“ von Dr. Margit Schäfer (Vizepräsidentin Rotes Kreuz Tirol, Kriseninterventionsteam, Lektorin am Management Center Innsbruck, Lehrerin für Gesundheits- und Sozialberatung)

13.30 – 14.00 Uhr: „Trialogische Beratungsstelle – ein Pionierkonzept aus Tirol“ mit Elmar Kennerth (Vorsitzender und Geschäftsführer, TIPSI) und Kritistine Lungeanu (Koordiantorin und Beraterin, HPE Tirol)

14.15 – 15.00 Uhr: „Im Wechselbad der Gefühle – wenn die Schilddrüse mit der Psyche tanzen geht!“ von Dr. Alexander Smekal (Nuklearmediziner und Radiologe) und Mag. Eveline Cordalija (Klinische – und Gesundheitspsychologin, Mediatorin)

15.10 Uhr: „Die heilsame und stärkende Wirkung von Humor“ von Mag. Werner Gruber (Sozialwissenschafter, Teamtrainer, Spiel- und Theaterpädagoge, Humorbotschafter)

Gebärdendolmetscher übersetzen die Vorträge für Gehörlose, Schwerhörende und CI-Träger. Der Große Saal ist mit einer Induktionsanlage ausgestattet. Diese Veranstaltung ist barrierefrei und kostenlos! Siehe auch unter: www.selbsthilfe-tirol.at

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Plaudern und Spielen

Plaudern und Spielen

Am 25. März trafen wir uns ungewohnter Weise wieder in der Praxis von Mag. Andrea Fahlböck. Grund dafür waren Corona und Walters unklarer körperlicher Zustand nach seinem Reha-Aufenthalt.

Aber alle trudelten ganz gemütlich ein. Das änderte sich schnell!! Fragen über Fragen wurden gestellt. Ja, wir sind eben interessiert. Walter „durfte" antworten und erzählen. Wie, was ... war bei der Reha los, gibt es Veränderungen usw. Roberts berufliche Änderung sowie Rosamundes anstehende Reha in Bad Radkersburg (Steiermark) waren genauso Gesprächsstoff.

Eigentlich war „Spielen“ angesagt. Hingewiesen mit Nachdruck, siegte UNO, das Kartenspiel. Ist nur was für Kinder!? Irrtum, auch Erwachsene sind immer wieder gern einmal Kind. Wir hatten wirklich unseren Spaß und natürlich auch Schadenfreude. Ganz egal wie „jung" wir sind, jeder will gewinnen! Hochachtung vor Walter. Er schaffte es auf spezielle Art Karten zu halten sowie auszugeben. Bravo! Die erhaltene Botox-Therapie tat ihres dazu. Walter, nur weiter so.

Wer gewinnt?

Wir freuten uns über die gemeinsame gemütliche, interessante, lustige Zeit und am guten Kaffee. Wie immer verlief die Zeit im Flug und gottseidank gingen uns die Themen nicht aus.

Mag. Martina Bergner, Wernberg, Terlach

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Oster-Markt in Klagenfurt

Oster-Markt in Klagenfurt

Am Mittwoch, dem 6. April machten wir uns auf dem Weg in die Stadt Klagenfurt. Am Neuen Platz wartete der Ostermarkt auf uns. Langsam spazierten wir durch Gassen, bemerkten Sehenswürdigkeiten an denen wir normal schnell vorbeigehen. Uns interessierten die vielen Stände und Gespräche mit Ausstellern. Dabei kam es zu Kindheits-Erinnerungen, die natürlich ausgetauscht wurden. Während Walter sich eine Pause mit Kaffee gönnte, schlenderten wir weiter und hielten manches mit Bildern fest.

Überlebensgroße Eier am Klagenfurter Ostermarkt

Frühes wegfahren, viel gehen und schönes Wetter macht hungrig. So fielen wir in das urige Gasthaus „Pumpe". Das Gulasch schmeckte uns allen hervorragend gut. Die Zeit verflog und wir trennten uns mit den besten Wünschen für ein gesegnetes Osterfest.

Gespannt warten wir auf den 22. Mai, wo endlich um 18.00 Uhr das Kabarett „Wieso" von Stefan Ofner im Kulturkeller Villach stattfindet.

Mag. Martina Bergner, Wernberg, Terlach

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Picknick im Motorikpark geplant

Picknick im Motorikpark geplant

Eigentlich haben wir uns schon sehr lange nicht mehr gesehen. Um eine Corona-Ansteckung zu vermeiden, wollten wir uns Anfang April im Freien auf einen Ostermarkt in Hollabrunn treffen. Aber dann spielte das Wetter nicht mit. Es war so kalt, dass alle lieber daheim bleiben wollten. Also wurde dieser Termin gestrichen.

Doch die Corona-Viren dürften jetzt endlich wieder etwas Ruhe geben. So planen wir am Mittwoch, dem 22. Juni unseren nächsten Termin. Als Ort habe ich den Motorikpark neben der alten Hofmühle in Hollabrunn gewählt. Wir werden uns um 15.00 Uhr zusammensetzen und ein gemeinsames Picknick machen.

Hollabrunner Motorikpark bei der alten Hofmühle

Wer etwas zum Essen oder Trinken mitbringen möchte, bitte bei mir melden. Damit von allem genug zum Konsumieren dabei sein wird. Für mehr Info bin ich erreichbar unter Tel: 0664/223 44 10 oder über ein E-Mail an: kvarda@aon.at

 

Maria Kvarda, Kleinstetteldorf

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