Monat: November 2025

Gemeinsam sind wir am stärksten

Gemeinsam sind wir am stärksten

Unter dem Motto „Selbsthilfe für alle Generationen“ fand am 28. September der Tag der Selbsthilfe statt. Wir hatten dabei im großen Festsaal des Wiener Rathauses einen eigenen Info-Stand. Vielen Dank an alle Kolleg*innen unserer SHG, die den ganzen Tag mit deren Wissen und Erfahrungen weiterhelfen konnten.

Peter, Nudi, WiG Geschäftsführer Dennis Beck, Katrin, Sigrid, Lok-Peter

Neben Vorträgen und Workshops gab es von über 60 SHG Neuigkeiten für Jedermann und –frau. Ich besuchte einige andere für uns möglicherweise interessante Gruppen und Hilfsorganisationen. Unsere Liste mit Vortragenden bei den SHG-Treffen 2026 ist schon fast fertig. Lasst Euch überraschen!

 

Hier noch der Slogan der Organisatoren dieser Veranstaltung: Gemeinsam sind wir eben doch viel stärker!

 

SK

 

Peter Hacker, Stadtrat für Soziales, Gesundheit und Sport: „Es ist nicht immer leicht, über eine schwierige Situation oder Gesundheit zu sprechen. Umso mehr schätze ich es, wie mutig und offen das in den Wiener Selbsthilfegruppen gelebt wird. Betroffene und Angehörige erhalten Informationen und finden Verständnis und Kraft. Das hat für unsere Gesellschaft einen großen Stellenwert und dafür möchte ich mich bei den engagierten Gruppen herzlich bedanken.“

Dennis Beck, Geschäftsführer der Wiener Gesundheitsförderung WiG: „Dass der Tag der Selbsthilfe heuer bereits zum 9. Mal stattfindet, ist ein Zeichen dafür, wie wichtig Selbsthilfe für viele Menschen ist. Mit dieser Veranstaltung möchten wir die wertvolle Arbeit der Wiener Selbsthilfegruppen würdigen und ihre Vielfalt sichtbar machen.“

Mag. Martina Daim und Christiane Ladinis, MA, Fachliche Leitung der Selbsthilfe-Unterstützungsstelle SUS Wien: „Als zentrale Anlaufstelle ist es uns ein Anliegen, Menschen in der Selbsthilfe in den Mittelpunkt zu stellen. Daher laden wir herzlich dazu ein, die unterschiedlichen Gruppen beim Tag der Selbsthilfe kennenzulernen und mehr über ihre Themen und Angebote zu erfahren!“

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Hervorragendes neues Lauftraining

Hervorragendes neues Lauftraining

Aus Vorarlberg:

Ende August war es wieder soweit. Ich durfte wieder zur Reha in die Fachklinik Enzensberg nach Hopfen am See (D) fahren. Dieser Ort liegt im wunderschönen Bayern in der Nähe von Füssen.

Diesmal hatten sie etwas ganz Tolles: C-Mill von Motek, das ist laut meinem Physiotherapeuten der Ferrari unter den Laufbändern. Tatsächlich war Gehen auf diesem Gerät extrem hilfreich. Denn aufgrund der Kameras wurde die Gehweise von vorne und seitlich sichtbar gemacht. Außerdem stellte man fest, wieviel Gewicht der jeweilige Fuß beim Auftreten übernimmt. Dadurch wurden unterschiedlichste Schrittkombinationen ermöglicht. Näheres siehe unter web: www.motekmedical.com – einfach phantastisch!

Neue Physiotherapie ...

... für besseres Gehen

Die Klinik war wieder gut belegt. Ich hatte an meinem Tisch einen Mann namens Jürgen, der erst im August unerwartet einen Schlaganfall erlitten hatte. Natürlich kam er so rasch danach noch nicht zurecht. Im Gegensatz dazu, habe ich schon langjährige Erfahrung und im ORF wurde sogar ein Film über mich gemacht. Darin gibt es sogar Live-Aufnahmen von meinem Unfall. Also half ich Jürgen, sein „neues Leben“ zu akzeptieren.

Er hatte bereits vor seinem Schlaganfall Karten für ein Musical im Füssener Festspielhaus Neuschwanstein gekauft und besuchte während seiner Enzensberg-Zeit diese Vorstellung. Jürgen benützte zur Hilfe für seine Stabilität Gehstöcke. Als er mit seiner Gattin diese Musical-Vorstellung besuchte, wurde er von der Platzanweiserin aufgehalten mit den Worten „Stopp, Stöcke dürfen nicht in die Zuschauertribüne mitgenommen werden!“. Jürgen blickte ihr direkt in die Augen und sagte: „Entschuldigung, haben Sie ein Problem mit behinderten Personen mit einer Gehhilfe?“ Zunächst hatte es dieser Platzanweiserin die Sprache verschlagen. Aber dann ließ sie ihn mit den Stöcken hinein gehen. Jürgens Gattin, die ihn begleitete, hatte es auch fast umgehauen und sich dafür geschämt. Jürgen hat dann auch gesehen, dass eine andere Besucherin im Rollstuhl kam. Sie musste auf ihrem Sitzplatz getragen werden, weil es für den Rollstuhl nicht genügend Platz gab - und das im Jahre 2025!

Jürgen hat sich am Ende seiner Reha bei mir bedankt. Denn er teilte mir mit, dass er es durch mich, unsere Gespräche, den ORF-Film und durch meine Art mit den Unfallfolgen umzugehen, geschafft hatte, seinen Schlaganfall und die Folgen zu akzeptieren.

Das habe ich natürlich gerne gemacht. Ich freue mich schon auf´s nächste Mal und bin gespannt, was ich dann erleben werde…

 

Barbara Ghesla, Fußach

 

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Anmeldung unbedingt erforderlich

Anmeldung unbedingt erforderlich

Aus Salzburg: SHG-SHT Zell am See

Nachdem nach Ende der Sommerzeit die Tage nun wieder viel kürzer geworden sind, fällt es einigen von uns schon etwas schwer, zu unseren Treffen zu kommen. Dennoch ist ein Erfahrungsaustausch am 28. November geplant. Der Dezembertermin wird noch besprochen.

Wer also daran interessiert ist, ruft mich bitte unbedingt vorher einmal an Tel: 0676/754 24 82. Dann kann ich die genaue Uhrzeit und auch den Ort bekanntgeben. Je nach Wetter und Teilnehmeranzahl kann sich das nämlich ändern.

Außerdem gibt es regelmäßige WhatsApp-Chats. Dafür muss man sich auch anmelden. Denn die Teilnehmer müssen dafür von mir offiziell in diesem Chat aufgenommen werden. Der Vorteil dieser Treffen ist die freie Ortswahl. Das heißt, angemeldete Leute können von jedem Ort online in diese Verbindung einsteigen.

Liebe Grüße von meiner Reha aus Schruns in Vorarlberg

Ich wünsche Euch allen eine schöne Zeit, wo immer Ihr gerade seid und freue mich auf ein Wiedersehen jeder Art,

 

Brigitte Queder, Saalfelden

 

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Gingen in Gmund aufs „Klo & So“

Gingen in Gmund aufs „Klo & So“

Aus Oberösterreich:SHG Zentralraum & SHG Salzkammergut

Am Sa, 13. September hatten wir uns für den gemeinsamen Ausflug in Gmunden getroffen. Zunächst besuchten wir die Ausstellung „Exhibition Klo & So“, eine Sammlung historischer Sanitärobjekte im Kammerhofmuseum. Die gebuchte Führung mit dem Kurator und ehemaligen Mitarbeiter der Fa. Laufen, Alfred Zinhobl, war ein absolutes Highlight. Neben viel geschichtlichem Wissen, auch zum Thema Umweltschutz und Wasserwirtschaft, ist das Wort „S…häusl“ zum Running Gag geworden.

Gruppenbild mit Kurator

Reiseklosett Kaiserin Sisi

Im Anschluss machten wir eine kleine Runde, wo uns Roswitha Geschichte und Natur von Gmunden näherbrachte und landeten schließlich im Gasthof „Schwan“, um unsere Füße auszuruhen und uns zu stärken. Kurz um, ein interessanter und humorvoller Nachmittag -

… und unser 3. Anlauf – aber diesmal wurden wir mit bestem Wetter belohnt.

 

 

So geht es weiter: Wir freuen uns auf Euer Kommen!

Sa, 15. Nov, 14.30 Uhr: Generalversammlung Netzwerk Gehirn, 4020 Linz

FR, 28. Nov, 14.00 h: Kekse backen, Werkstätte Lebenshilfe, 5310 Mondsee

FR, 19. Dez, 14.30 h: Weihnachtsfeier im Café der assista, 4674 Altenhof

Programm/Treffen 2026: ist in Arbeit, wer dazu Ideen hat, bitte einfach bei Christa Hausjell melden – wir freuen uns über eine aktive Teilnahme

 

  • Peer Club Treffen 4600 Wels

Fachliche Begleitung: Christina Ott, MA

Termine: diese werden monatlich in der eigenen Whats-App-Gruppe vereinbart.
Neuinteressierte: bitte um Erstkontakt bei Christa Hausjell.

 

  • Angehörigen-Treffen 4600 Wels

Diese werden von der Fach- & Beratungsstelle bedarfsorientiert organisiert und fachlich begleitet.

Der nächste Termin: wird von unserem FA Dr. A.B. Brucker geleitet. Anmeldungen und nähere Infos bei Christa.

 

Kontakt + nähere Infos:

Netzwerk Gehirn OÖ, Bahnhofplatz 4, 4600 Wels

Fach- & Beratungsstelle: Christa Hausjell Tel: 07242/9396-1260

E-Mail: office.ooe@netzwerk-gehirn.at web: www.netzwerk-gehirn.at

 

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Nach Wien geht es ins Eiszeit-Museum

Nach Wien geht es ins Eiszeit-Museum

Aus Niederösterreich: SHG-SHT Hollabrunn

Ein Teil unserer Gruppe hatte im Oktober die Wiener Gruppe besucht. Danke für die köstlichen Kuchen und den interessanten Nachmittag. Mehr darüber auf den Wiener Seiten.

Unser Besuch beim Treffen in Wien

Wir hoffen, dass die eisige Zeit bei uns noch nicht begonnen hat, wenn wir uns am 9. November im MAMUZ in Mistelbach treffen. In dem Museum werden wir allerdings in die Eiszeit entführt. Aber keine Sorge, wir werden nicht erfrieren.

Unser Treffpunkt ist um 15.00 Uhr bei der Kassa. Wir werden bei einer Führung mitgehen. Nach dem Museumsbesuch setzen wir uns noch zusammen. Es ist ja schon unsere Vorweihnachtsfeier. Daher hätte ich eine Idee: schenken wir einander doch unseren Lieblingsspruch, -zitat, -rezept … Schön geschrieben, gut verpackt, kommt es in einen Korb und alle, die einen Spruch hineingelegt haben, dürfen sich jetzt einen neuen Spruch als Weihnachtsgeschenk ziehen.

 

Maria Kvarda, Kleinstetteldorf

 

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Nach Stadtführung ein Zwetschkenkuchen

Nach Stadtführung ein Zwetschkenkuchen

HVV-Café Wolfsberg

 

Bei herrlichem Sonnenschein stand unserer Stadtführung durch Wolfsberg nichts im Weg. Viele Mitglieder unseres HVV-Cafés und auch einige Angehörige trafen sich dafür am 19. September und los ging die Besichtigung der Sehenswürdigkeiten unserer Stadt.

Der Stadtführer Walter Richter, ein bekannter pensionierter Lehrer und Historiker aus Wolfsberg erzählte uns viel Interessantes. Sogar gebürtige Wolfsberger konnten noch da und dort einige Neuigkeiten erfahren.

Walter Richter

Die kulturinteressierten Leute aus unserem HVV-Café

Nach zweieinhalb kurzweiligen Stunden ging die Führung zu Ende. Danach lud uns Ingrid zu einem frisch gebackenen Zwetschken-kuchen mit Kaffee ein. So klang der Tag im Garten gemütlich aus.

Für die leckere Bewirtung und Organisation der Führung wollen wir uns ganz herzlich bei Ingrid bedanken. Wir sind gespannt, wann und wo wir uns für welche Veranstaltung wieder treffen werden…

 

Sandra Wiesinger, Villach

 

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Stadtrundgang und -museum Villach

Stadtrundgang und -museum Villach

Aus Kärnten: SHG-Gemeinsam statt einsam Villach

Die geplante Rundfahrt mit Frühstück über den Ossiacher See mussten wir auf nächstes Jahr verschieben. Stattdessen machten wir am 18. September in Villach eine Stadtführung und besuchten danach noch im Stadtmuseum eine empfehlenswerte Sonderausstellung.

Den Namen der Stadt Villach gibt es seit 1060. Unser Rundgang begann beim Franziskanerkloster mit der Franz-von-Assisi-Statue. Auf einer Miniaturansicht konnten wir die Stadtmauer mit den Toren sehen.

Danach ging es in die Ledergasse, die von Gerbern & Ledererzeugern den Namen erhielt. Auch heute arbeitet dort wieder ein Lederer. Am Kaiser Joseph Platz erfuhren wir, dass die großen Steine am Hauseck Schutz vor Beschädigungen durch Fuhrwerke boten. Drei Waffenkugeln, die in die Wand sichtbar eingemauert sind, erinnern an die Zeit  Napoleon. In einem schönen, alten Innenhof gibt es Abbildungen von Paracelsus jun. und sen.

Beim Stadtrundgang in Villach

Dann gingen wir ins Stadt-museum zu der Sonderausstellung „Wie Kriege enden“. Im Gedenken zum 80-jährigen Ende des 2. Weltkriegs werden hier Stücke aus der Sicht von Opfern, Zivilisten und Friedensstiftern ausgestellt. Im Vergleich mit fünf weiteren Kriegs-enden wir eingeladen in die Zukunft zu blicken. Frieden ist nicht selbst-verständlich, aber jeder kann einen Beitrag leisten um Kriege zu verhindern.

Der einfache Soldat Franz Arneitz, hielt  die Vorkommnisse in seinem Tagebuch fest. Es zeigt eine andere Sicht aus dem „Kriegsalltag“. Propaganda-plakate, Erinnerungen an die Reichs-kristallacht (antisemitische Gewalttaten in der Nacht vom 9. auf den         10. November 1938) wirken erschreckend. Daneben sahen wir Soldatenkleidung, ungeöffnete Esspakete, ein von Sibirien bis Kärnten getragenes Soldatenhemd, ein mit Schüssen durchlöchertes Auto aus der Ukraine, aus Fahnen genähte Kinderröcke und noch viel mehr.

Soldat Franz Arneitz

Diese lehrreiche Ausstellung sollte für jeden ein Muss sein. Es werden viele professionell interessante Führungen angeboten. Dafür gebührt dem Museumsdirektor Dr. Andreas Kuchler unser große Dank.

Schließlich beendeten wir dieses beeindruckende SHG-Treffen in einem Café. Im November ist der Besuch von der Schokoproduktion in Friesach und im Dezember ein Treffen am Weihnachtsmarkt geplant. Die Termine machen wir uns dafür kurzfristig untereinander aus.

 

Martina Bergner, Wernberg, Terlach

 

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Kneippwanderweg in Gschriet

Kneippwanderweg in Gschriet

Aus Kärnten: SHG-Gemeinsam statt einsam Villach

Wir entschieden uns für diese Route, um der Hitze im Tal zu entfliehen. Aber an diesen Tag änderte sich die Temperatur. Wir trafen uns am 28. August beim bekannten Platz und holten danach Sandra von zuhause ab. Denn diesmal fehlte ihr der fahrbare Untersatz. Los ging die Fahrt Richtung Millstättersee und einer langen, kurvigen, nicht wenig steilen Straße hinauf zum Ausgangspunkt unserer Wanderung. Eine herrliche Aussicht mit Blick auf den Millstättersee empfing uns dort.

 

Herrlicher Blick auf den Millstättersee

Wir entschieden uns für diese Route, um der Hitze im Tal zu entfliehen. Aber an diesen Tag änderte sich die Temperatur. Wir trafen uns am 28. August beim bekannten Platz und holten danach Sandra von zuhause ab. Denn diesmal fehlte ihr der fahrbare Untersatz. Los ging die Fahrt Richtung Millstättersee und einer langen, kurvigen, nicht wenig steilen Straße hinauf zum Ausgangspunkt unserer Wanderung. Eine herrliche Aussicht mit Blick auf den Millstättersee empfing uns dort.

Rast am Kneippwanderweg

Es gab mehrere Pausen, um die Aussicht, Umgebung, Gefühle und aufgetankte Kraft mitzunehmen. Nach einer Weile erreichten wir wieder das Auto. Dort gab es eine kurze Überlegung. Sollen wir gleich heimfahren oder doch hoch beim „Engelhof“ einkehren? Es war keine Frage, dass die Einkehr natürlich siegte. Verwöhnt mit guter Kulinarik, plaudern und planen der nächsten Ziele, endete der aktive Ausflug.

Zurück in Villach verabschiedeten wir uns und freuen uns schon aufs nächste Treffen. Abschließend bedanke ich mich bei allen Teilnehmer*innen für diesen harmonischen und gemütlichen Ausflug.

 

Martina Bergner, Wernberg, Terlach

 

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Unser Buch ist prominent geworden

Unser Buch ist prominent geworden

Wer kann sich daran noch erinnern? Die Wiener SHG-SHT feierte 2017 20-jähriges Jubiläum. Genau so lange erscheinen auch die „SHT-News“, die durch Zusammenarbeit mit Kolleg*innen aus ganz Österreich viele Erfahrungs-beiträge bringt.

So entstanden im Laufe der Zeit von 37 SHT-Betroffenen und 33 Angehörigen 70 positive Erfahrungsgeschichten. Man erfährt darin die unterschiedlichsten Möglichkeiten, wie so manches Problem doch gelöst werden konnte. Ganz unabhängig von der vorgeschriebenen Arbeit mit Ärzt*innen und Therapeut*innen sollte man selbst versuchen, sich seinen neuen Alltag zu gestaltet. Es sind die unterschiedlichsten Ideen, wovon die eine oder andere sicher einen Versuch wert ist.

Damit es bei der neuen Auflage auch für alle noch einmal interessanter werden kann, gibt es diesmal noch eine Ergänzung. Ich konnte unserem Ehrenpräsidenten Hans Grugger überzeugen, dass uns auch ein Bericht von ihm weiterhelfen kann. Der ehemalige erfolgreiche Schirennfahrer hat nach seinem schweren Unfall mittlerweile sein Studium abgeschlossen, ist als Lehrer berufstätig geworden und hat in wunderschönes Familienleben aufgebaut. Auch bei ihm hatte es eine Weile gedauert, bis er seinen neuen Lebensweg beschreiten konnte. Aber für einen prominenten Sportler  sieht dieser Schritt freilich ein wenig anders aus …

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