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Brain Gym für jedermann/-frau

Brain Gym für jedermann/-frau

Bei uns in Zell am See tut sich derzeit nicht so viel. Es gehen nur die wöchentlichen Zoom-Meetings weiter. Wer sich dafür noch anmelden mag, bitte bei mir melden: shg.sht.sbg@gmail.com
Gerne möchte ich diesmal von den Zusammenhängen der drei Dimensionen erzählen. Gemeint ist damit:

• Vorne – Hinten = das Verständnis, das Begreifen
• Oben – Unten = die Organisation, das Fühlen
• Links – Rechts = die Kommunikation, das Denken

Unterstützt werden können diese drei Richtungen durch drei einfache Brain Gym®Bewegungen.

• Verständnis = Erdpunkte: gib zwei Finger unter die Unterlippe und die andere Hand auf den Nabel. Du wirst bemerken, dass sich das Kinn fast automatisch nach hinten zieht. Halte diese Erdpunkte für etwa fünf oder sechs Ein- und Ausatemzüge. Dann wechsle die Hand und wiederhole die Bewegung. Vielleicht spürst Du danach eine bessere Verwurzelung mit der Erde. Gleichzeitig unterstützt Du damit die Kommunikation Deiner Gehirnzellen von oben nach unten.

• Organisation = Raumpunkte: gib zwei Finger ober die Oberlippe und die andere Hand auf Dein Steißbein. Dein Kopf zentriert sich dadurch über deinen Hüften. Diesen Punkt hältst Du etwa 30 Sekunden lang. Danach wechsle Deine Hände um die Bewegung für weitere 30 Sekunden zu machen. Gleichzeitig unterstützt Du damit die Kommunikation Deiner Gehirnzellen von vorne nach hinten.

• Kommunikation = Gehirnknöpfe: Lege Daumen bzw. Zeigefinger unter Dein Schlüsselbein rechts und links. Die andere Hand kommt wieder auf den Nabel. Halte diese Punkte wieder für 30 Sekunden. Wechsle die Hände und wiederhole die Bewegung. Wasser trinken nicht vergessen, damit die Leitung Deiner Nerven genug „Strom“ erhält.

Diese Bewegungen entstammen der Brain Gym®.

Wenn jemand mehr darüber wissen will, kann sich jederzeit bei mir melden.
Brigitte Queder shg.sht.sbg@gmail.com + Tel: 0676 75 42 42

 

Wasser trinken

Wasser ist der wichtigste Baustoff unseres Körpers. Über die Lymphbahnen bringt es die Nährstoffe zu den einzelnen Zellen und transportiert Schlackenstoffe ab. Um einen ausgeglichenen Wasserhaushalt zu erhalten, ist es wichtig, regelmäßig und in kleinen Mengen zu trinken. Wasser fördert die effektive elektrische und chemische Kommunikation zwischen Gehirn und Nervensystem. Es verbessert alle zum Lernen benötigten Funktionen.

Die Gehirnpunkte

Die Gehirnpunkte befinden sich direkt unter dem Schlüsselbein, beidseits neben dem Brustbein. Massiere die Punkte mit Daumen und Zeige-/Mittelfinger einer Hand. Halte mit der anderen Hand deinen Nabel. Das aktiviert die Augen, damit du sie leichter von rechts nach links und umgekehrt bewegen kannst. Auch die beiden Gehirn- und Körperhälften werden aktiviert.

Die Erdpunkte

Eine Hand liegt am Nabel, die zweite an der Unterlippe, die Augen gleiten am Boden durch den Raum. Das entspannt die Augen. Fördert das Wechseln von Nah- zu Fernsicht und umgekehrt (z.B. das Schauen vom Heft zur Tafel).

Die Raumpunkte

Eine Hand liegt am Kreuzbein, die zweite an der Oberlippe. DieAugen gleiten an der Decke durch den Raum. Das entspannt die Augen und fördert das Wechseln von Nah- zur Fernsicht (z.B. vom Heft zur Tafel).

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SHG & TBI-Challenge

SHG & TBI-Challenge

Unser neues Jahr hatte mit Covid genauso aufregend begonnen, wie das letzte aufgehört hatte.  Nun sollte man meinen, dass unsere Verantwortlichen für die Versorgung in Österreich aus den Fehlern des letzten Jahres, im Sommer alles aufzusperren, gelernt hatten. Anscheinend wird nun auch diesen Sommer allen wieder alles erlaubt und sogar Reisen in verseuchte Regionen sind aus Gründen des Profits wieder möglich.  Vermutlich ist auch der politische Druck so groß, dass man als Regierungsmitglied sehr viel mehr Rückgrat braucht, um diesem zu widerstehen.

Nun ist auch heuer im Sommer Distanz kein Thema, große Gruppen können sich treffen und die 3G Ausrede wird von vielen  gerne angenommen.  Flugzeuge werden wieder eng bepackt und auch die Ausbrüche neuer Virusvarianten sind nicht genug abschreckend, um zu verhindern, dass Reisen nach Portugal, England oder Israel speziell zu behandeln wären.  Den Viren stehen somit alle ihm bekannten Möglichkeiten der weiteren Verbreitung zur Verfügung und aus heutiger, wissenschaftlicher Sicht ist der spätere Herbst mit einer neuerlichen Welle der Erkrankungen gesichert.

Alle hoffen natürlich, dass dem nicht so ist, und unsere Regierung so viel Glück beim Spielen mit unserer Gesundheit hat, dass wir dem nicht ausgesetzt sein werden.  Aber genau aus diesem Grund muss die TBI-Challenge, als einzige Europäische Konferenz für SHT, auf Ende 2022 verschoben werden.  Die Konferenz online zu führen war lange ein Teil der Überlegungen, aber in Wirklichkeit sollen wir uns ja mit allen Europäischen Kollegen persönlich treffen, um Erfahrungen auszutauschen und nicht einfach nur Vorträgen lauschen.  Nur dieser persönliche Kontakt erhält den eigentlichen Sinn der Veranstaltung.

Der neue Termin der 5. TBI-Challenge wird der 02.-04.12.2022 sein. Dafür gibt es auch bereits eine Zusage der Finanzierung über die Stadt Wien und die Zusage für ein Abendessen mit Musik im Rathauskeller.  Ich persönlich freue mich darüber sehr, da es zeigt, dass unsere ÖGSHT als verlässlicher und ernstzunehmender Partner der Stadt Wien gelten.  Das gilt natürlich in beiden Richtungen.

Mit freundlichem Gruß inzwischen

Prim. Dr. Nikolaus Steinhoff

Präsident der ÖGSHT + Obmann der SHG-SHT Wien             

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Lach-Telefon auch in Österreich

Lach-Telefon auch in Österreich

Lachen ist nicht nur gesund, sondern sollte mit dem Weltlachtag am 2. Mai 2021 auch den Weltfrieden verkörpern. Durch das gemeinsame Lachen will man Freundschaft auf der ganzen Welt erreichen. Dazu sind natürlich alle Menschen herzlich willkommen, die interessiert sind oder einfach gerne mitlachen. Heuer fand diese Veranstaltung ausnahmsweise im Internet via Zoom statt.

Auch wenn die ganze Welt nicht so rasch Frieden schließen wird, können wir es aber im kleineren Rahmen beginnen. Wenn ich nicht darauf vergesse, gibt es beim Wiener SHG-Treffen immer auch einen Witz. Wer will, kann mir dabei aber sehr gerne helfen und so vielleicht auch alle anderen Gruppen anstecken. Denn zu viel gelacht hat bei uns sicher noch keiner!?

Unsere Lachexpertin Monika Müksch

Aber dann gibt es da auch noch meine Lachfreundin Monika Müksch, die vielen Leserinnen und Lesern bereits bekannt ist. Wer kennt sie nicht, unsere witzige Moni, die bei den Wiener Benefiznachmittagen mit Michael Perfler das ganze Publikum zum Lachen bringt.

Wer glaubt, dass damit schon genug Spaß gemacht wird, irrt sich aber. Denn da gibt es noch ein deutsches Lach-Telefon. Für einen Anruf bekommt man drei Minuten einen Gute-Laune-Kick, der einem hilft, eine kleine Stimmungsaufheiterung zu holen. Daneben wird das Zwerchfell trainiert und neuerdings ist das auch in Österreich möglich. Die Nummer des Lach-Telefons lautet

( 0720115883

und schon geht’s los! Es ist höchste Zeit, dass es neben einem (Seel)Sorgen- jetzt auch ein Telefon für gute Laune gibt. Manchmal braucht man ein bisschen Lachen, und jemanden, der einem hilft, das Lachen wiederzufinden. Zusammen geht das viel einfacher als alleine, bei der „Lach-Sorgen-Nummer“ sozusagen.

Diese Idee ist in der Pandemie-Zeit gegen das Alleinsein entstanden. Am 23. März 2020 startete das Lach-Telefon in Deutschland. Es bietet allen die Möglichkeit, sich jederzeit ein Lachen und immer wieder zu holen. Jede Person ist herzlich eingeladen, gemeinsam grundlos zu  lachen.

Das Lach-Telefon hat eine Festnetznummer, auf der man von 9.00  bis 21.00 Uhr anrufen kann, um gemeinsam mit einem/einer Lachprofi drei Minuten zu lachen. Die Kosten für die Telefonate entsprechen dem Preis des österreichischen Festnetzes.

Monika Müksch gehört zu dem Team aus mehr als 20 professionellen Lachyoga-Leiter/innen mit langjähriger Erfahrung. Die Anrufe werden von der gerade diensthabenden Lachbereitschaft entgegengenommen. Da jede Lachschicht mehrfach besetzt ist, scheint es kaum möglich, für die Anrufenden mit einer bestimmten Person zu lachen. Aber wer es oft genug probiert, wird sicher auch einmal Moni erwischen.

Ha-ha-hahaha SK

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ÖGSHT-Treffen erneut via Zoom

ÖGSHT-Treffen erneut via Zoom

Corona ist immer noch etwas lästig. Die Vorschreibungen werden nur langsam gelockert und man kann vorsichtig endlich wieder Gruppentreffen planen. Für die Gruppenleiter/Innen gab es für Neuigkeiten und zum Erfahrungsaustausch am 16. Juni erneut elektronischen Kontakt  via Zoom.

Unsere Gruppenleiter/Innen hatten sich viel zu sagen

Nachdem unser Präsident Prim. Dr. Nikolaus Steinhoff leider nicht dabei sein konnte, verriet ich seine wichtigste Nachricht. Das internationale SHT-Treffen, die TBI-Challenge.eu musste schon vergangenes Jahr verschoben werden. Nachdem der heurige Ersatztermin für eine erfolgreiche Organisation aber doch zu knapp war, wurde nun als neues Datum vom 2. bis 3. Dezember 2022 vereinbart. Bitte Teilnahme schon jetzt notieren. Über die nähere Vorbereitungsarbeiten wird uns Dr. Steinhoff am Laufenden halten.

Mit dabei war diesmal auch Jürgen Gasser, der Betreuer unserer Website : www.oegsht.at Durch die lange Pause ist die Aktualität unserer Seite etwas in den Hintergrund gerückt worden. Diesbezüglich musste ich mich selbst entschuldigen, dass meine Info-Weiterleitung leider immer von der Fertigstellung unsere SHT-News abhängig war. Erst wenn ich dafür alle Daten gesammelt hatte, leitete ich die Unterlagen an Jürgen weiter. Das soll sich jetzt ändern! Alle Gruppenleiter/Innen sind herzlich eingeladen, ihre Ankündigungen von Terminen und auch Beiträgen ihrer Aktivitäten mit Fotos persönlich an Jürgen zu senden. Ich habe seine Mail-Adresse bereits weitergeleitet und hoffe, dass unsere Website bald aktueller denn je sein wird.

Ebenso wies ich darauf hin, dass es endlich auch ein Lachtelefon in Österreich gibt. Unsere Humorfreundin Monika Müksch hatte mich darauf aufmerksam gemacht, dass dieser Anschluss nun endlich auch in unserem Land eine Genehmigung bekommen hatte. Es war höchste Zeit, dass bei uns alle grantigen Leute endlich zum Lachen gebracht werden können. Sie müssen nur die dafür passende Nummer wählen und das ist vielleicht für so manche (Wiener) Grantscherm zu kompliziert!? – Aber wie wir es schaffen können ist in einem eigenen Beitrag zu erfahren.

Abschließend schlug ich vor, dass wir unser nächstes Treffen im Herbst endlich wieder einmal mit Handkontakt stattfinden könnte!?!?!? Gehen wir davon aus, dass bis dahin alles locker genug bleibt und wir uns zur Begrüßung wenigstens mit den Ellbogen stupsen dürfen. Dann stünde einem Wiedersehen im Novotel-Wien-Hauptbahnhof nichts mehr im Wege!??? Einen Termin im Oktober hätten wir bereits fixiert. Halten wir uns gegenseitig die Daumen, dass wir diesen Vorschlag bald fixieren können.

Vielleicht werden wir davor noch einmal ein Zoom-Meeting wagen. Denn es hat sich gezeigt, dass dabei viel voneinander zu erfahren war. Warum nicht noch einmal?!

Sigrid Kundela, Generalsekretärin der ÖGSHT

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ÖGSHT-Gruppenleitertreffen online

ÖGSHT-Gruppenleitertreffen online

Die Corona-Pandemie hatte uns zu einer viel zu langen Pause gezwungen. Es war höchste Zeit etwas dagegen zu unternehmen. So gab es am 24. März 2021 das erste Treffen online und es war erfreulich, wie viele Gruppenleiter sich dazu eingeklickt hatten. Martina Bergner (SHG Villach) ließ sich danach entschuldigen – ihre Corona-Impfung stand am Programm und die war wirklich viel wichtiger.

Endlich wieder Blickkontakt

Thomas Köck, Mitarbeiter In der Wiener SHG, organisierte dieses Treffen via Zoom und stand für technische Fragen jederzeit zur Verfügung. Doch genau genommen sind wir alle schon elektronische Insider/Innen geworden und planen schon eine Fortsetzung.

Gleich zu Beginn gab es Erfahrungsaustausch über die derzeitige Gruppenbetreuung. Persönliche Treffen sind momentan natürlich in ganz Österreich noch nicht möglich. Aber telefonischer Kontakt mit Informationen ist natürlich überall möglich. Bei manchen etwas kleineren SHGs gibt es auch elektronische Zusammenschlüsse via Zoom oder WhatsApp. In Wien wäre die Gruppe allerdings viel zu groß dafür, aber mit einem Chat können dort alle angemeldeten WhatsApp-Mitglieder am Laufenden gehalten werden. Leider gibt es aber immer noch Leute, die mit dem Internet noch nichts zu tun haben (wollen) und nur auf die persönlichen Kontakte werden wir wohl alle noch ein wenig warten müssen …

Nachdem sich auch unser Präsident Prim. Dr. Nikolaus Steinhoff dazugeschalten hatte, war das Hauptthema freilich die Impfung. Darauf mussten die meisten von uns noch immer warten. Nur der Mann von Maria Kvarda (SHG Hollabrunn) hatte bereits die erste Spritze erhalten und als SHT-Patient keine schlechten Nachwirkungen erlitten. Leider gibt es immer noch einige Leute, die von dieser Injektion gar nichts halten. Doch Dr. Steinhoff bat alle um Teilnahme, denn er meinte: „Wer sich impfen lässt, schützt nicht nur sich selbst sondern auch die anderen Menschen!“ … und die haben wir doch auch gern!?

Florian Rehrl (SHG Zell am See + OÖ) wollte wissen, wie die Reha eigentlich zur Corona-Zeit aussieht. Dazu erklärte Dr. Steinhoff: „Die Therapie im RZ verläuft derzeit besser denn je. Da die Patienten wegen der Ansteckungsgefahr das Gebäude nicht verlassen dürfen und daher zum Zeitvertreib noch mehr trainieren als sonst. Nachdem Florian im Herbst seine Reha in Kittsee machen wird, hoffen wir, dass er sich bis dahin genau so umfangreich um seine Übungen bemühen wird.

Ich schilderte von meiner Einladung zu einer SHG-SHT-Vorstellung bei einer FH in Wiener Neustadt. Nachdem der Unterricht auch dort nur online stattfindet, hatte ich mich im April einmal dort eingeklickt. Auch wenn Fragen und Antworten auf diese Weise ganz gut funktionierten, sind persönliche Treffen doch viel wertvoller.

In diesem Sinn planen wir im Herbst endlich wieder ein ÖGSHT-Treffen in Wien. Bis dahin wird es doch längst wieder lockerer sein!?

 

Sigrid Kundela, Generalsekretärin der ÖGSHT

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SHT & Corona & TBI-Challenge.eu

SHT & Corona & TBI-Challenge.eu

Neuer Termin TBI-Challenge: 03.-04.12.2021

Nun verstreicht der Sommer 2020 langsam und Corona wird auch im Winter 2020 immer noch mit uns sein.  Wir dürfen weiterhin damit umgehen und bereiten uns auf die nächsten Monate mit Schutzmaßnahmen vor.  Würden alle überall Masken tragen, wären wir unseren neuen Gast relativ schnell wieder losgeworden.  Dies scheint aber schwer durchzusetzen und es gibt immer noch ein paar Unbelehrbare, die mit Ach und Krach zu beweisen versuchen, dass Maskentragen nicht helfe oder gar schädlich wäre.  Allerdings: Je mehr diese Leute so handeln, desto länger wird das Maskentragen nötig sein.  Dies muss auch einmal gesagt werden dürfen.

In unserem Land kommt es, wie auf der ganzen Welt auch und wegen des Nichtbeachtens der goldenen 3-er Regel WAM (Waschen, Abstand, Maske) zu Ansteckungen in steigendem Maße.  Beachtens-werterweise ging es los, nachdem die Maskenregel gefallen war.  Davor war die tägliche Ansteckungsrate größtenteils rückläufig. Wer beim Einkaufen gesehen hat, wie jemand ausgiebig und erleichternd auf die Bananen hustet, ohne den Mund zu bedecken, versteht, wie wichtig Masken und Abstand sind. Mit Abstand und Händewaschen kann man sich selber gut schützen,  die Maske ist indirekt der Schutz für einen selber, wenn alle anderen auch Masken tragen.

Das gilt natürlich genauso für die ÖGSHT und SHG-SHT.  Je weniger Kontakt zu SARS-CoV2 besteht, desto besser für einen selber und die anderen.  Die Menschheit hat beschlossen, den Weg der Durchseuchung zu vermeiden, da Covid doch sehr gefährlich ist.  Aber eine Immunisierung über Impfung gibt es (noch) nicht - auch wenn derzeit manche Länder behaupten, sie hätten bereits eine „Covid-Injektion“ gefunden oder seien ganz knapp davor - das ist nach derzeitigem Wissen eher nicht möglich.  Eine solche, verlässlich getestete und für alle in erschwinglichem Maße zugängliche Immunisierung wird es voraussichtlich erst nächstes Jahr im späten Frühjahr/Sommer geben.  Das ist abhängig von den Testverfahren, die einfach einige Zeit brauchen und bis nächstes Jahr ist aus diesem Blickwinkel in Wirklichkeit schon eine sehr schnelle Entwicklung.  Wir dürfen mit der WAM-Regel noch ein Bisschen weitermachen und hoffen, ab nächstem Jahr die Impfung erhalten zu können.  Bis dahin wird es weiter Maskenmuffel geben und es wird dann mit der Impfmöglichkeit aber trotzdem auch Leute geben, die ohne objektivierbaren Grund die Impfung vermeiden.  Wie oft die Impfung dann zu geben sein wird, um selber immun zu bleiben, ist noch offen.  Damit kommen wir auch schon zum Thema Nummer 2.

Die Treffen der ÖGSHT, SHG-SHT Wien und von BIF sind vorerst aus den oben angeführten Gründen alle verschoben.  Andere halten zwar kleinere Veranstaltungen ab, dort passieren dann auch immer wieder Virusübergaben. Und niemand von uns möchte, dass bei einem unserer Treffen eine Ansteckungskette beginnt.

Dies bedeutet, dass die für diesen Herbst geplante TBI-Challenge.eu 2020 heuer nicht, dafür aber genau einem Jahr danach, vom 3. - 4. Dezember 2021 stattfinden wird.  Diesmal unter dem Schutz der Immunisierung, sodass wir auch mit vielen Teilnehmern und viel Erfahrungsaustausch rechnen dürfen.  Es gibt also eine TBI-Challenge.eu 2021.

Corona wirft uns alle durcheinander, aber so gut es geht, können wir gemeinsam und somit auch im Einzelnen damit umgehen. In diesem Sinne vorerst mit den besten Grüßen und Wünschen für eine virusfreie Zeit

 

                Prim. Dr. Nikolaus Steinhoff, hProf. (FH)
Präsident der ÖGSHT

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Termine Sep – Okt 2020

Termine Sep – Okt 2020

September:

01.09. Steir. Aphasiker/Innen Treff in SH Steiermark, Lauzilgasse 25, 17´:30

02.09. OÖ-Angehörigetreff im Vereinslokal in Wels, 18:00

11.09. Songs v. Babas to Bitches mit Michi Perfler, www.swingaround.at

12.09. SHG-St. Pölten im Stanihof von Pottendorf bei Markersdorf, 11:30

12.09. Musikfest „Swinging Volkert“ am Volkertpl., 1020 Wien, ab 15:300

14.09. SHG-Bregenz im Lebensraum, Clemens-Holzmeister-G. 20, 18.00

14.09. Wr. Aphasiker mit Nudi im Dani, Gerhardusg. 8, 1200 Wien, 15:00

15.09. Besuch im Tiergarten Schönbrunn, Treffpunkt: U4 Hietzing, 10:00

18.09. HVV-Cafè in St. Veit, Konditorei Hahn, Unterer Platz 19, 17:00

18.09. Kunsthist. Museum, barrierefreie Führung „Erntedankfest“, 15:00

19.09. SHG-OÖ im BO´s Restaurant am Bahnhof in Wels, 14:30

25.09. SHG-Zell am See-Treffen, wegen Ort bitte  0656/754 24 83

 

Oktober:

04.10. SHG-Hollabrunn besucht Garten Tulln, Treff beim Eingang, 15:00

06.10. Steir. Aphasiker/Innen Treff in SH Steiermark, Lauzilgasse 25, 17:30

07.10. SHG-Treffen in Graz, LKH Graz II, Standort Süd, E-Gebäude, 16:00

09.10. HVV-Café in Klagenfurt, DV SH Kärnten, Kempfstrasse 23, 17:00

10.10. Musikfest „Swinging Volkert“ am Volkertpl., 1020 Wien, ab 15.00

12.10. SHG-Bregenz im Lebensraum, Clemens-Holzmeister-G. 20, 18:00

12.10. Wr. Aphasiker mit Nudi im Dani, Gerhardusg. 8, 1200 Wien, 15:00

16.10. Kunsthist. M., barrierefreie Führung „Beethoven bewegt!“, 15:00

17.10. SHG-Waldviertel Ausflug zur Basilika in Maria Taferl, 14:30

17.10. SHG-OÖ im BO´s Restaurant am Bahnhof in Wels, 14.30

30.10. SHG-Zell am See-Treffen, wegen Ort bitte  0656/754 24 83

16.10. Kunsthist. Museum, barrierefreie F. „Beethoven bewegt“, 15:00

20.10. ORF2:„Universum – Verrückt nach Haien“ mit Moni Müksch, 20:15

 

November:

03.11. Steir. Aphasiker/Innen Treff in SH Steiermark, Lauzilgasse 25, 17:30

04.11. OÖ-Angehörigetreff im Vereinslokal in Wels, 18:00

06.11. HVV-Café in Villach, Park-Café, Moritschstrasse 2, 17:00

Dazu in Wien jeden MO English Tea Time, MI Bowling + DO Billard

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Neuer Termin für die TBI-Challlenge 2020

Neuer Termin für die TBI-Challlenge 2020

© Universität Wien/ Alex Schuppich

Der neue Termin für die TBI-Challlenge 2020 wurde auf den 27 – 28. November festgeleg. Nähere Infos findet ihr unter https://tbi2020.wixsite.com/tbi-challenge-eu2020 . Den Willkommnes-Beirtag von Herrn Dr- Nikolaus Steinhoff haben wir hier ins Deutsche übersetzt:

 

An alle Mitglieder und Freunde,

Durch eine qualitativ hochwertige Notfallhilfe, die Behandlung in der Primärversorgung und Fortschritte in der Intensivmedizin können immer mehr Opfer von traumatischen Hirnverletzungen (TBI) von der Ersten Hilfe und der Primärversorgung auf der Intensivstation in den dynamischen Prozess der neurologischen Rehabilitation überführt werden.

Neurorehabilitation ist eine Teamarbeit und Ärzte, Pflegepersonal, Therapeuten, Sozialarbeiter, Neuropsychologen, Familienmitglieder müssen sich gemeinsam um die Genesung der oft schwerstbehinderten Schädel-Hirn-Trauma-Verletzten kümmern.  Die soziale Sicherheit und die nationalen Gesundheitssysteme sind ebenfalls Teil des Neurorehabilitationsteams, daher wäre eine starke und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem medizinischen und familiären Teil wünschenswert.

Die TBI als die Pathologie mit den 1000 Gesichtern steht vor Herausforderungen in der Forschung in den Bereichen Traumatologie, Neurochirurgie, Neuroradiologie, Pharmakologie, Intensivmedizin, Neurologie, Neurorehabilitation, Psychologie und Soziologie.  Die Medizin muss mit der Industrie zusammenarbeiten, um neue Lösungen zur Verringerung der ersten und sekundären Hirnschäden zu finden, einschließlich der Ausarbeitung neuer Techniken und der Verbesserung von Präventivmaßnahmen sowie des Umerziehungsansatzes.

Dieser Kongress steht im Zeichen neuer und wissenschaftlicher Ansätze in den Bereichen Neuropsychopharmakologie, Hirnstimulation, Stammzellenforschung, Exzitotoxizität und Apoptose nach TBI, Brain Computer Interface, Neuroradiologie, Neurotechnologie und Robotik, Telemedizin, Langzeitrehabilitation bei leichter und schwerer TBI, Schmerz nach TBI, Intensivpflege und Prognose nach TBI, Klinische Forschung in der Akut- und Postakutversorgung, Prävention in der Intensivpflege und Langzeitrehabilitation, Sexuelle Beziehungen und TBI, Neuropsychologische und psychologische Veränderungen bei TB-Verletzten und Familien auf kurz- und langfristiger Ebene, Soziomedizin und Altern, Outcome und Lebensqualität nach TBI.

Es ist mir eine Freude, diesen Kongress für die TBI-Gemeinschaft in Europa zu organisieren.  Die wissenschaftliche Arbeit auf hohem Niveau wird in mündlichen Präsentationen und Postersitzungen vorgestellt.

Der TBI-Challenge.eu ist der erste wissenschaftliche Kongress zu TBI, der darüber hinaus einen direkten Wissenstransfer zwischen den Wissenschaftlern, den TB-Verletzten und ihren Familien bietet.  Das Bedürfnis nach dieser Möglichkeit wurde von beiden Seiten der TBI-Gemeinschaft, den Fachleuten und den TB-Verletzten, geäußert.

Nun wird der Europäische TBI-Kongress sowohl für die Experten der TBI, die wissenschaftlichen Teilnehmer mit ihrer Berufserfahrung als auch für die TBI-Betroffenen mit ihre Erfahrung als Plattform für den Austausch von wertvollen Informationen dienen.

Wir freuen uns darauf, Sie auf der TBI-Challenge.eu 2020 unter dem Motto "The New Future of TBI-Treatment and Research - Changes through Experience over the last 20 years" zu treffen.

 

Mit den allerbesten Grüßen

Nikolaus Steinhoff
Präsident von TBI-Challenge.eu 2020
Generalsekretär der BIF

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Bei Auszeichnung in UNO-City dabei

Bei Auszeichnung in UNO-City dabei

Zero Project – die Mission für eine Welt ohne Barrieren

Damit hätte wohl niemand gerechnet!? Am 20. Februar durften wir am Internationalen Veranstaltung Zero-Projects Kongress in der UNO-City teilnehmen. Zero-Project wurde 2008 von der Essel-Stiftung ins Leben gerufen und konzentriert sich auf die Rechte von Menschen mit Behinderung weltweit. Zum heurigen Kongress kamen 800 Personen aus der ganzen Welt … und wir waren auch dabei!

In einem Teil ging es um die Barrierefreiheit in den Museen, wo Dr. Rotraut Krall, verantwortlich für barrierefreie Kunstvermittlung im Kunsthistorischen Museum KHM vom Erfolg des ARCHES-Projekts berichtete. Auch dabei von der Wiener SHG-SHT-Mitglieder waren Mag. Ulla Kaspar-Port, Dipl. Ing. Thomas Köck und ich.

Dr. Rotraut Krall, Dipl. Ing. Thomas Köck und ich in der UNO-City

Von September 2016 bis Dezember 2019 nahm das KHM am ARCHES-Projekt teil. Dabei gab es jede zweite Woche Workshops im Atelier, wo getestet wurde, wie Menschen mit besonderen Bedürfnissen für die Kunst besser zugängig gemacht werden soll.

Entstanden ist dabei die Museums-App mit sechs thematisch unterschiedlichen Touren durch die Galerie. Für die dabei ausgewählten Kunstwerke gibt es detaillierte Objektbeschreibungen für blinde und sehbehinderte Menschen, Erklärungen in einfacherer Sprache und leicht lesbare Texte. Für Menschen mit Hörbehinderung wurden Videos in Gebärdensprache erstellt.

Diese „App ARCHES – KHM für alle“ wurde auf der Zero-Project-Conference 2020 ausgezeichnet. Bei der Präsentation wurde zuletzt mein Bild von einem der vielen Workshops gezeigt. Darauf fasste ich (Originale in Englisch) meine neuen Eindrücke vom KHM so zusammen:

von Sigrid Kundela

Herzlichen Glückwunsch liebe Rotraut. Du hast uns allen wirklich geholfen, unser Interesse für die Kultur zu verstärken. Gerne kommen wir jetzt zur monatlichen Führung und können jedes Mal wieder etwas dazulernen. Und dass immer noch einige Verbesserungswünsche an die Direktion des KHMs weitergeleitet werden, klingt sehr zuversichtlich. Sicher bist Du energisch genug und mit zwei Millionen Besuchern pro Jahr werden sich die gewünschten Änderungen schon durchsetzen lassen. Wir halten Dir beide Daumen!

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