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Termine Mär- Apr 2022

Termine Mär- Apr 2022

März

Di  1.  3.  Aphasiker Graz: SH Steiermark, Graz, Lauzilgasse 23, 3. St., 17.30

Mo 14.  3.  Aphasiker Bregenz, Clemens-Hofmeister-Gasse 2, 15.00

Di 15.  3. SHG-Waldviertel: Gasthaus Kirchberger in Himberg, 14.00

Mo 28.  3.  Aphasiker Dornbirn: Schlachthausstraße 7C, 1. OG, 15.00

 

April

Sa  2.  4.  Tag d. SH Burgenland, Kulturzentrum Eisenstadt, Franz-Schubert-Platz, 9.00-16.00

So  3.  4.  SHG-Hollabrunn: Ostermarkt, Treffen vor Kulturmühle, 15.00

Di  5.  4.  Aphasiker Graz: SH Steiermark, Graz, Lauzilgasse 23, 3. St., 17.30

Mi  6.  4. SHG-SHT-Steiermark: SH Steiermark, Graz, Lauzilg. 23, 3. Stock, 15.00

Mi  6.  4.  OÖ Angehörigen in Wels, Bahnhofplatz 3, 18.00

Mo 11.  4.  Aphasiker Bregenz, Clemens-Hofmeister-Gasse 2, 15.00

Mi 13.  4.  OÖ Peer-Club im Vereinsbüro Wels, Bahnhofplatz 3, 14.00-17.30

Fr 15.  4.  SHG-OÖ: Netzwerk Gehirn in Wels, Bahnhofplatz 3, 14.30

Sa 23.  4.  Wiener Kegelrunde in Freizeitoase, U3 Kendlerstrasse 38, 15.00

Mo 25.  4.  Aphasiker Dornbirn: Schlachthausstraße 7C, 1. OG, 15.00

 

Mai & Juni

Di  3.  5.  Aphasiker Graz: SH Steiermark, Graz, Lauzilgasse 23, 3. St., 17.30

 8.-10. 6. in Wels integra Behindertenmesse „Volle Kraft voraus“

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Therapie-Einschränkungen wegen Corona

Therapie-Einschränkungen wegen Corona

Am 23. Oktober 2021 war es wieder soweit. Es hieß Beginn meiner 36. ReHa in der Fachklinik Enzensberg in Hopfen am See (D). Heuer war vieles  Corona-bedingt anders. Dadurch fanden Gruppentherapien nicht statt – kein gemeinsames Kochen oder Gesprächsgrupppen. Das tat mir besonders leid,  denn gemeinsam machten solche Therapien immer viel Spaß. Das Essen im Speisesaal am 6-er-Tisch war in drei Schichten zu je 40 Minuten eingeteilt. Für mich war das ein Mega-Stress, denn bis ich am Buffet das komplette Frühstück, Mittag- und Abendessen beisammen hatte, war schon viel Zeit verloren. Als langsame Esserin war dann nicht mehr viel Zeit übrig, aber ich bin nicht verhungert.

Fachklinik Enzensberg in Hopfen am See im Allgäu (D)

Früher war jeden Abend und am Wochenende „freies Schwimmen" in einem der 3 Hallenbäder erlaubt. Es gab auch ein tolles Freizeitprogramm, wie basteln, singen, wandern, Messe … was diesmal leider auch nicht stattfand.

Diesmal bekam jeder Patient ein Therapieheft, indem nicht nur alle Therapien, sondern auch die Essenszeiten eingetragen waren. Ich hatte das Glück, bei der 1. Schicht dabei zu sein: Frühstück 7.00 Uhr, Mittagessen 11.30 Uhr und Abendessen 17.15 Uhr. Da ich wie immer natürlich möglichst viele Therapien machen wollte, war mein Programm richtig voll: 20-Minuten Ausdauertraining, 60-Minuten-Trainingsprogramm im medizinischen Trainingstherapieraum, Physio-Therapie, Nordic-Walking, Bewegung im Wasser, Ergo-Therapie und Eigentraining wie Aufmerksamkeitstherapie und Psychotherapie. Teilweise hatte ich über 12 Termine pro Tag.

Für mich ist diese Klinik wie eine 2. Heimat. Denn insgesamt war ich bereits über 3 Jahre stationär dort untergebracht und das war richtig angenehm. Ich musste nichts mehr erklären, denn fast alle Ärzt/Innen, Therapeut/Innen, Pfleger/Innen, Service- und Klinik-Mitarbeiter/Innen kennen mich. Der Physiotherapeut, der mich ab 1998 als  erste Patientin dort therapiert hatte, war auch heuer wieder mein Physio-Therapeut und das war wirklich super!

Ich kam vier Monate nach meinem Unfall zur ReHa in die Fachklinik Enzensberg. Vom LKH Rankweil schickte man mich nach dem Koma lieber in das Allgäu. Denn damals gab es für neurologische ReHa nur noch das viel weiter entfernt liegende RZ Wien-Meidling. In Enzensberg werden auch Österreicher behandelt. Aufgrund der Nähe zu Tirol und Vorarlberg gibt es in dieser Fachklinik auch eine Menge Mitarbeiter/Innen aus unserem Land.

Diese Klinik begeistert mich jedes Jahr. Dank der  tollen Behandlung geht es mir inzwischen schon so gut,  dass ich wieder auf meinen eigenen Beinen gehen kann. Damit meine Fitness so gut bleibt, werde ich nächstes Jahr wieder kommen und freu´ mich schon d´rauf.

Barbara Ghesla, Fußach

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Auf zum Kunstheurigen

Auf zum Kunstheurigen

Von der Selbsthilfegruppe für Aphasiker (Steiermark) gab es seit der Sommerpause bereits zwei Treffen. Beim ersten Treffen im September war ich selbst leider verhindert, sodass Robert freundlicherweise die Gruppenmoderation übernahm.

Beim Oktobertreffen war ich wieder fit. Es kam die Gruppe fast vollzählig zusammen. Insgesamt waren wir diesmal 15 Personen. Ich freue mich sehr darüber, weil es zeigt, wie wichtig allen diese Zusammenkünfte sind.

Es wurden Sommer-Erinnerungen, Fotos und Erfahrungen ausgetauscht: Welche Hotels in den Urlaubsorten sind besonders behindertengerecht ausgestattet, was ist weniger empfehlenswert? Wollen wir vielleicht nächsten Sommer als Gruppe gemeinsam einen Urlaub machen? Wer weiß …

Bei diesem Treffen kam auch die Idee, doch gemeinsam einen beliebten kleinen Heurigen in Graz zu besuchen. Gesagt, getan! Robert übernahm die Organisation, wofür wir ihm sehr dankbar sind.  So trafen wir uns am 12. Oktober beim „IG zum Kunstheurigen“ in der Pirchäckerstraße 30A im südlichen Graz. Dieser Heurige hatte schon mal eine berühmte Besitzerin - die beliebte Sängerin Stefanie Werger. Nun wird das Haus von Ingrid und Gerhard (= IG = I geh…) mit viel Sinn für außergewöhnliche Dekoration und gute steirische Küche betrieben. Aufgetischt wurden plattenweise Ripperln mit einer tollen Knoblauchsauce, gebackenes Hühnchen, Käseplatte, Aufstriche, Salate … Dazu gab es guten Schilchersturm.

Wir haben es uns schmecken lassen …

Das ist die Homepage des empfehlenswerten Heurigen:

 http://www. IGzumKunstheurigen.at

Unsere nächsten Treffen sind wie folgt geplant: immer am ersten Dienstag eines Monats, nämlich am

  1. November und 7. Dezember

… jeweils um 17.30 Uhr in den Räumlichkeiten der Selbsthilfe Steiermark in der Lauzilgasse 25, 3. Stock (Graz).

Bei Interesse ersuche ich um vorherige Kontaktaufnahme unter Tel: 0664 / 1150 117 oder : info@aphasie-stmk.at

Mit herbstlichen Grüßen aus der Steiermark!

Hedwig Brandtner für die SHG für Aphasiker

 www.aphasie-stmk.at

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Fernsehauftritt sensibilisiert Zuschauer

Fernsehauftritt sensibilisiert Zuschauer

Der „Tag der seltenen Erkrankungen“ fand auch heuer wieder im Europark in Salzburg statt. Trotz Corona-Einschränkungen waren wir am 18. September mit dabei.

Sabine

Brigitte

Im Vergleich zu den letzten Jahren gibt es aber noch eine positive Meldung. Es kamen diesmal gleich vier SHT-betroffene Personen zu unserem Stand, um Informationen einzuholen. Gerne haben wir ihnen von unserem Angebot berichtet und freuen uns, wenn wir weiterhin in Kontakt bleiben können.

Auch hatte ich in diesem Jahr mein  erstes Fernsehinterview. Als der Reporter auf mich zukam, hätte ich mich zwar am liebsten versteckt. Aber dann dachte ich, dass es eine gute Möglichkeit ist, dadurch die Mitmenschen zu erreichen. So können wir die Zuschauer für das Thema SHT sensibilisieren.  Das Sprechen vor der Kamera war dann gar nicht mehr so schlimm.

Ansonsten finden unsere wöchentlichen Treffen weiterhin jeden Freitag via Zoom statt. Mehr über unsere SHG www.braingym-pinzgau.at oder ruft mich einmal an Tel: 0676/754 24 82

Brigitte Queder, Saalfeld

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Gemütliches Grillfest

Gemütliches Grillfest

am 18. September

Nach einer sehr langen Durststrecke hatten wir uns auf dieses Treffen ganz besonders gefreut. Wir waren zwölf Leute und hatten sehr viel Interessantes zu berichten. Zu Beginn machten wir eine kleine Vorstellrunde, da wir drei neue Gäste in unserer Runde begrüßen durften. Franz Haderer, half tüchtig mit beim Aufstellen der Biertische, Bänke und beim Zusammen-räumen danach. Christa Breinesberger, Obfrau des Vereins, brachte einen Kuchen mit. Gerald und seine Frau kümmerten sich um das leibliche Wohl und die Grillerei – vielen Dank für die Organisation, eure Gastfreundschaft und die wunderbare Zeit!

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Eröffnung vom Projekt Ylvie

Eröffnung vom Projekt Ylvie

Genau fünf Jahre nach dem Unfall von Ylvie Pfeifer erfolgte am Freitag, 27. August 2021 die Eröffnung der renovierten und umgestalteten Mühle in Breitenwaida bei Hollabrunn. Es kamen viele Weggefährten, die Ylvie und ihre Familie medizinisch, therapeutisch, finanziell, beim Bauen und in diversen Angelegenheiten unterstützt hatten. Am Wochenende gab es beim „Fest des Lebens“ weitere Veranstaltungen mit Musik, Frühschoppen und buntem Programm.

Spruch vom altgriechischen Aristoteles passt auch heure noch

In der Therapiemühle wird es für Menschen mit Schädel-Hirn-Trauma SHT tagsüber Übungen geben. Für Angehörige ist diese Zeit zur Erholung gedacht. Ylvie hatte bei einem Autounfall vor fünf Jahren ein schweres SHT erlitten. Sie lag im künstlichen Tiefschlaf und hing monatelang an lebenserhaltenden Maschinen. Sie konnte weder selbständig atmen, noch sprechen, bewegen, essen und trinken. Ihre Eltern Harald und Sandra Pfeifer hatten mit ihrer Tochter erfahren, welche psychische und physische Herausforderung die Pflege rund um die Uhr zu Hause darstellt. Pflegende Angehörige kommen an ihre Leistungsgrenzen, denn Energie ist nicht unendlich vorhanden. Da hatten Harald und Sandra die Idee, mit ihrem neuen Zuhause eine Therapie- und Urlaubseinrichtung zu schaffen, um anderen Betroffenen zu helfen. Mit ihrem enormen persönlichen Einsatz ist es ihnen gelungen, ihre Vision umzusetzen. Das Gebäude ist fertiggestellt. An der Vollendung der Einrichtung wird fleißig gearbeitet. Einige Weggefährten hatten bei der Eröffnung das Wort ergriffen. Besonders berührend war der Bericht einer Ärztin von der Intensivstation über die Zeit nach dem Unfall sowie der Bericht ihrer Physiotherapeutin.

Eröffnungsfeier vom Projekt Ylvie in Breitenwaida bei Hollabrunn

Wie kann man jemanden betreuen und verstehen, der nicht sprechen und keine zielgerichteten Bewegungen machen kann? Ylvie zeigte ihre Antwort durch ihr herzliches Lachen und ihre Gestik. Diese Achtsamkeit ermöglicht es, mit solchen Patienten zu arbeiten und Fortschritte zu erzielen. Wir werden mit unserem Sohn Bernhard auch einen Urlaub dort machen. Nähere Info: www.ylvie.at

Maria Walzer, Zemling

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Neuerlicher ÖGSHT-Treff via Zoom

Neuerlicher ÖGSHT-Treff via Zoom

Eigentlich wollten sich die ÖGSHT-Gruppenleiter im Novotel beim Hauptbahnhof in Wien persönlich treffen. Aber Corona ist immer noch sehr lästig, sodass wir uns am 30. September 2021 mit einem neuerlichen Zoom-Meeting begnügen mussten. Aber nächstes Jahr …

Elektronisches Treffen mit Dr. Nikolaus Steinhoff ohne Bild

Dankenswerterweise durften wir wieder Jürgen Gasser, den Betreuer unserer Website : www.oegsht.org begrüßen. Er wiederholte seine Bitte um raschere Zusendung von Terminen und Beiträgen bereits stattgefundener Veranstaltungen. So können wir unser Angebot im Internet aktualisieren und geplante Treffen früh genug verlautbaren.

Brigitte Queder aus Salzburg bestätigte den Erfolg des wöchentlichen  Zoom-Treffs ihrer Mitglieder. Auch wenn in Zukunft  persönliche Treffen wieder geplant sind, soll der Kontakt über das Internet ebenso in Takt bleiben. Damit können entlegen wohnende Leute über den Ist-Stand am Laufenden bleiben. Ihren Bericht über den „Tag der Selbsthilfe“ im Europark will sie gleich weiterleiten.

Dr. Nikolaus Steinhoff konnte sich über sein Handy nur mit Ton einschalten. Natürlich war er für uns der optimale Ansprechpartner bezüglich der Corona-Plage. Die meisten von uns warten bereits auf die dritte Impfung. Nachdem spätestens im Februar 2022 ein neues Serum zugelassen werden soll, lohnt es sich darauf zu warten. Denn es verspricht einen noch höheren Wirkungsgrad und wird uns hoffentlich bei der Bewältigung der derzeitigen CoVid-19-Lage helfen. Alle, vor allem auch die bereits geimpften und genesenen Personen werden darum gebeten, auch weiterhin auf die Hygiene mit Händewaschen und Maske-Tragen nicht vergessen.

Danach wies Gerald Hohensinn aus OÖ darauf hin, dass die bevorstehende Generalversammlung vom Netzwerk-Gehirn OÖ aus Sicherheitsgründen auch über das Internet stattfinden wird. Einige Mitglieder zeigten sich bereits sehr dankbar, dass sie sich dadurch nicht ausgeschlossen fühlen. Und von deren Grillparty im September wird er dessen Sekretärin Christa Hausjell bitten, gleich einen Bericht darüber mit ein bis zwei Fotos an Jürgen Gasser zu senden.

Tschodi Datzinger von der SHG aus St. Pölten ist derzeit selbst mit medizinischen Problemen konfrontiert. Leider konnte er in seiner Gruppe bis jetzt niemanden für die Organisation eines Treffens finden. Ich meinte, dass er sich vielleicht über den Dachverband der SH in NÖ mit den Kolleg/Innen einer SHG für Schlaganfall zusammenschließen könnte. Denn die SHG in Vorarlberg konnte dadurch ihren Stellenwert in ihrem Bundesland sehr gut verbessern.

In Wien gibt es jeden dritten Freitag im Monat eine barrierefreie Führung im Kunsthistorischen Museum. Dazu sind auch alle kognitiven Patienten mit einem Assistenten kostenlos eingeladen. Die Termine dafür bitte bei den Wiener Seiten nachsehen.

Wir freuen uns auf ein neues elektronisches ÖGSHT-Treffen 2022. Bis dahin stehe ich jederzeit gerne für Fragen, Wünsche, Beschwerden und natürlich auch Anregungen gerne zur Verfügung.

Sigrid Kundela

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Picasso-Austellung in Gmünd

Picasso-Austellung in Gmünd

Knapp bevor die Picasso-Ausstellung endete, schafften wir am 26. September einen Besuch in der Galerie Stadtturm Gmünd. Beim Eingang der über drei Stockwerke verteilten Kunstwerke lag sein Lebenslauf auf.

Pablo Picasso  wurde am 25. Oktober1881 in Malaga geboren. Bereits als 15-jähriger trat er in die Kunstschule in Barcelona ein. Als Künstler nahm er den Namen seiner Mutter an. Picasso war Grafiker, Maler und Bildhauer. Seine 6 Frauen aber auch Stiere waren häufige Motive bzw. Inspirationen. Auch übte er sich an der Kunst „primitiver", afrikanischer Völker. Die erste Radierung fand mit Modell Marie-Therese, seiner späteren Frau statt.

 

„Modell Marie-Therese“ von Pablo Picasso

Am 8. April 1973 verstarb er und wurde auf seinem Schloss beigesetzt. Picasso hinterließ mit all seinen Werken ein Vermächtnis in der Kunst, dass bis jetzt nach wirkt.

Im Stadtturm Gmünd, das alte passende Gebäude waren Grafiken, Radierungen (Ätz- und Kaltradierung) und Lithographien zur Schau gestellt. Kaum vorstellbar, wie so ein Werk entsteht. Manchmal verlangte ein Kunstwerk  genauestes und langes Betrachten. In Erinnerung an unsere Schulzeit sahen wir uns auch öfters als „Picasso".

Anschließend marschierten wir auf den liebevoll Hauptplatz von Gmünd, wo noch ein großer Flohmarkt besichtigt wurde. Martina, die alte Sammlerin, wurde fündig - es war ein Barometer.

Nach einem gemütlichen Abendessen in einem Gastgarten ging's zurück nach Villach. Ein Dank an alle, die zu diesem herrlichen Tag beitrugen.

Mag. Martina Bergner, Wernberg, Terlach

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Mein zweites Leben als „Traumfänger“

Mein zweites Leben als „Traumfänger“

Bereits in den „SHT-News 2/2020“ durfte ich ein paar Gedanken zu meinem Unfall und dessen Folgen mitteilen. Die genauere Geschichte dazu - um mich nochmals in Erinnerung zu rufen - findet man im Internet unter : www.schaedelhirntrauma.wordpress.com

Barbara und Peter Brückl beim „traumfänger“ in Andorf, OÖ

Zu Beginn des vergangenen Jahres bin ich von der Österreichischen Gesundheitskasse ÖGK als berufsunfähig erklärt worden, was für mich ein ziemlicher Schock war. Dieser anfängliche Schrecken durfte aber bereits bald meinem neuen Tatendrang weichen. Meine Frau Barbara nämlich war es, die gemeinsam mit unserem Sohn Maximilian, nie die Hoffnung aufgab, wieder so ein Leben oder zumindest ein ähnliches, wie es vor dem Unfall war, zu haben. In ihr wuchs die Idee nach einem eigenen Laden.

Mein Pensionsbescheid war dann der Auslöser dafür, ein eigenes Geschäft zu eröffnen. Und im Februar des heurigen Jahres wagte sie dann diesen mutigen Schritt zur Selbstständigkeit. Mitten im dritten Lockdown eröffnete sie mit meiner Mithilfe diesen Laden für Deko, Lifestyle und Geschenke.

Der Name des Geschäfts war für sie, genauso wie für mich, klar: denn wir fingen mit diesem Laden unseren eigenen Traum ein -  „traumfänger!“ Damit helfen wir allen Kundinnen und Kunden ihre Träume zu finden und mit den unterschiedlichsten Angeboten aus unserem Geschäft auch einzufangen.

Zusätzlich haben wir einen Online-Shop eingerichtet und man kann sich die Gegenstände auch gleich selbst einfach ansehen.

ww.traum-faenger.at
(auch auf Facebook + Instagram)

Für alle Leserinnen und Leser dieser „SHT-News“ gibt es bis Ende des Jahres mit dem Gutscheincode „sht“ 10%-Ermäßigung auf alle Artikel im Onlineshop. Vor Weihnachten werden bestimmt noch einige Geschenke gesucht werden und man kann im „traumfänger!“ gleich ein paar Ideen in die Tat umsetzen.

Wer Lust und Laune hat, ist natürlich auch herzlich auf einen  Besuch in unserem Geschäft in Andorf, Hauptstrasse 53. Die Öffnungszeiten sind von Di bis Sa von 9.00 bis 12.00 Uhr sowie auch am Di, Do + Fr von 14.30 bis 17.30 Uhr.

Mein Spruch zur neuen Beschäftigung lautet: „Die typischen Dinge, die ein Mann gerne hat, lasse ich mir durch nichts auf der Welt nehmen. Das Ganze aber jetzt durch andere Augen zu sehen, erweitert mein Weltbild – vor allem aber: es wird schöner!“

Peter Brückl, Andorf (OÖ)

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