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Ein Ausflug in die Frühzeit – MAMUZ Museum Mistelbach

Ein Ausflug in die Frühzeit – MAMUZ Museum Mistelbach

SHG-SHT Hollabrunn

Eine kleine interessierte Gruppe hat am 13. November einen Kurzbesuch in der Frühzeit vom MAMUZ Museum Mistelbach gemacht. Die Begeisterung unseres Kulturvermittlers für die wunderschönen Ausstellungsstücke und die Geschichten dahinter war ansteckend.

Damals wie heute war einem unterschiedlich warm

Hier ein paar fachliche Informationen: Mit dem Aufkommen des neuen Werkstoffs Eisen kam es im 8. vorchristlichen Jahrhundert zu fundamentalen Umbrüchen in der Gesellschaft. Diese schlugen sich in zahlreichen technischen, wirtschaftlichen und religiösen Neuerungen nieder. Mit einzigartigen archäologischen Objekten und spektakulär nachgemachten Gegenständen vermittelt die Ausstellung unvergessliche Eindrücke von den ersten Königreichen Mitteleuropas.

„Die Hallstattkultur ist ein enorm faszinierendes Phänomen. Sie umfasste weite Teile Mitteleuropas, von Frankreich bis nach Ungarn. Ihre Nachbarn im Süden waren die Etrusker und die Griechen, mit denen man nicht nur Handel betrieb, sondern auch in einem regen Ideenaustausch verbunden war. Die Ausstellung in Mistelbach ist eine spannende Spurensuche nach den Eliten der frühen Eisenzeit, die für ihre Repräsentationskultur einheimische Traditionen mit neuartigen Ideen aus dem Mittelmeerraum verbanden“, so Franz Pieler, wissenschaftlicher Leiter des MAMUZ.

Einige der schönsten Kleider + Wagen aus der Menschheitsgeschichte

Mich hat besonders beeindruckt, wieviel Ehre den Frauen damals entgegengebracht wurde. Die wertvollsten Gewänder und Grabbeigaben hat man in Frauengräbern gefunden, die im Weinviertel in den Hügelgräbern freigelegt wurden.

Wir lassen in der kalten Jahreszeit das eigentlich nächste Treffen im Jänner aus. Im März, wenn die Narzissen endlich blühen, sehen wir uns wieder. Wer mehr darüber wissen will, ruft mich bitte telefonisch an Tel: 0664/223 44 10

Maria Kvarda, Kleinstetteldorf

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Kompetenzzentrum + Adventmarkt besucht

Kompetenzzentrum + Adventmarkt besucht

In Wernberg gibt es ein Kompetenz-zentrum für Menschen mit SHT, das unsere SHG „Gemeinsam statt einsam“ aus Villach am 25. November besuchte.  Eröffnet wurde es am 23. Oktober  2020 und hat 12 Plätze in der Tagesstätte, geöffnet von 8.00 - 16.00 Uhr. Es gibt großzügige Therapie-, Ruhe- und Gemeinschaftsräume zur Verfügung. Am Vormittag wird gearbeitet. Dies ist unterteilt in Haushalts-, kreative- und Gesundheits-Gruppen, erklärte uns Matthias Eder.

Selbstbasteleien

Die Bewohner sind selbst- und nicht fremdbestimmt. Einige Klienten arbeiten zeitlich begrenzt in Firmen mit. Für Einkäufe, Pflege der Wohnung ist Unterstützung bei Bedarf möglich. Das Zentrum ist ein großes, lichtdurchflutetes Gebäude in guter Infrastruktur. Gottseidank gibt es diese Einrichtung - Bedarf wäre für mehrere vorhanden.

In der Nacht schüttelte Frau Holle sachte ihre Kissen! Danke dafür, denn die weiße Pracht verlieh dem Adventmarkt in Villach am 16. Dezember noch mehr weihnachtliche Stimmung. Gemütlich spazierten wir gemeinsam durch den Park, bewunderten die Beleuchtung, staunten über die Ausstellung vieler Kunststücke aus Ton, Holz und Glas. Walter reservierte uns inzwischen am Glühweinstand einen Sitzplatz, wo wir uns die Hände aufwärmten. Der Punsch sowie Glühwein schmeckte hervorragend. In diesem Ambiente tauschten wir Gedanken und Erinnerungen über die Adventzeit einst und jetzt.

Jännertermin: zeitlich spontan treffen wir uns entweder in der Praxis oder besuchen ein Kino oder die „neuebühnevillach“.

Martina Bergner, Wernberg, Terlach

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HVV-Café, Sozialadvent und Jahresausklang

HVV-Café, Sozialadvent und Jahresausklang

Bei unserem letzten HVV-Café am 18. November im „magdas Lokal“ in Klagenfurt gab es viel Vergnügen und von unseren Kolleg:innen viel Neues zu erfahren. Die nächsten Treffen sind am 20. Jänner, um 15.00 Uhr in der Konditorei Hahn, St. Veit und am    10. Februar, ab 10.00 im Café Lebensg´fühl, Spittal (Bahnhofstr. 22a). Wer noch Fragen hat oder/und sich anmelden möchte, bitte um Anruf bei der Koordinatorin Maria Liebhart Tel: 0664/431 0382

„HIRNverletzt vernetzt“ war heuer beim Villacher Sozialadvent vertreten. Am 12. Dezem-ber hatten wir nach-mittags die Hütte betreut. Jahr für Jahr schließen sich Vereine der Region zusammen und bieten kulinarische sowie eventbezogene Highlights. So konnten auch wir dieses Jahr daran teilnehmen und viele Infos von uns weiterleiten.

Am 18. Dezember besuchten wir den „Stillen Advent“ in Pörtschach. Mit Punsch und Maroni ließen wir das Jahr ausklingen.

Wir freuen uns schon auf ein schönes Neues Jahr, in dem wir wieder viel unternehmen werden.

Maria Liebhart, Birgit und Ricarda Motschilnig, Klagenfurt

Posted by shg-sht_admin in Aktuelles, Allgemein, Kärnten
Eine Dienstreise mit Folgen

Eine Dienstreise mit Folgen

Es war der 20. September 2018, an dem ich mich bereits gegen 5.00 Uhr auf den Weg gemachte hatte. Mein Ziel war ein Kunde in Bayern. Vor dem Heimweg vom Kunden verständigte ich noch meine liebe, goldene Gattin Dorothea, um meine Rückkunft anzukündigen.

Mit meiner goldenen Gattin Dorothea

Leider war alles anders gekommen als geplant. Dieses Ereignis passierte am frühen Nachmittag, das mich auf der deutschen  Autobahn A3 zum Stillstand brachte. Mein Firmenauto stieß mit einem LKW zusammen und es kam zu einem Totalschaden.

Irgendwo muss mein Kopf noch den nötigen Platz gefunden haben, um nicht gänzlich zerdrückt zu werden. So heimste ich mir schwere Kopfverletzungen mit Gehirnblutung, Knochenbrüchen sowie Trauma an der Schulter und im Nacken ein. Da die Atmung zu wünschen übrig ließ, wurde ich umgehend in den Tiefschlaf versetzt und per Helikopter ins Klinikum Passau (D) geflogen.

Es folgten sechs Tage auf der Intensivstation, ehe ich auf die Normalstation verlegt wurde. Noch immer wurde ich künstlich ernährt. Es folgten zwei Operationen, einmal um das Gesicht mittels Plattierung zusammenzubauen und um den Kiefer zu stabilisieren. Dabei mussten auf Grund zu starker Beschädigung auch Knochenteile entfernt werden. Es wurde auch das linke Augenbecken neu geformt und so manche Stelle neu zementiert. Auch die Nase wurde am richtigen Ort wieder eingesetzt. So kann ich nur den operierenden Arzt zitieren, der von meinen Splitterbrüchen im Gesicht, über die Stirne bis zum Schädeldach sprach. Die zweite OP war die Öffnung des Schädeldaches, um das vom Gesichtsschädel abgerissene Mittelgesicht wieder an besagtem zu befestigen. Lange konnte ich nicht sehen. Monate später dann Schatten und Umrisse wahrnehmen.

Es sollten Jahre folgen, wo ich Doppelbilder wahrgenommen hatte. Alleine fortbewegen ging über Monate hinweg überhaupt nicht, dann mit Rollator und später führte mich Dorothea.

Die Entlassung aus dem Klinikum war eine sehr spannende Vorgangsweise und völlig anders verlaufen, als dies sein sollte. Ich erhielt leider keinerlei Übergangsbetreuung. So war ich als Österreicher im Ausland wahrscheinlich sprichwörtlich durch den Rost gefallen und verbrachte die nächste Zeit zu Hause liegend und wartete tagtäglich bis Dorothea von der Arbeit nach Hause kam, damit ich endlich Flüssigkeit zu mir nehmen und die Notdurft verrichten konnte. Das Essen wurde püriert und zusätzlich noch mit Milch aufgegossen, damit ich irgendetwas zu mir nehmen konnte.

Nach drei Monaten war Weihnachten und ich konnte zum ersten Mal mit einem Strohhalm trinken. Da es mir aber noch nicht viel besser ging, musste ich im Klinikum Wels vorstellig werden, wo der Schreck des Grauens über mich hereinfiel. So wurden mir in der Kieferambulanz die unterstützenden Spangen förmlich rausgerissen. Ich schmeckte immer nur das Blut, das mir aus dem Mund gelaufen war. Dann ging es weiter in die Augenambulanz, wo ich nach anfänglicher Ablehnung doch noch vom ärztlichen Leiter der Abteilung empfangen wurde. Ein Blick auf mein Geburtsdatum, ich war gerade 45 Jahre alt, war für ihn der Hinweis auf seine Diagnose: „Willkommen im Club! In ihrem Alter benötigen viele eine Brille“.

All das war für mich eindeutig zu viel. Es wurden Grenzen weit überschritten. Auf meinem Wunsch erhielt ich alle weiteren Untersuchungen im Uniklinikum Innsbruck, die mit Passau zusammen-arbeiten. Die Betreuung war vorbildlich, überaus nett und auch kompetent ebenso in der Sehschule und Augenambulanz. Das gab mir Zuversicht. Noch heute, vier Jahre nach meinem Unfall leide ich unter vielerlei Einflüssen. So hatte ich bereits zwei Mal versucht, wieder meinen vorherigen Job aufzunehmen. Jedoch ist dies, beide Male geplatzt, da die Belastbarkeit nach wie vor nur äußerst gering ist.

Die Folgen der Anstrengung und Überlastung führen zu Ohnmachtszuständen, die anfallsartig daherkommen. In meinen Therapien lerne ich diese Anfälle im Vorfeld zu erkennen und so zu vermeiden. Nach wie vor begleiten mich die Psycho-, Physio-, Cranio Sacrale-, Jin Shin Jyutsu-, Floating-, Musik- und Blumentherapie sowie  Energetik, Entspannungstraining und Homöopathie. Neu ist noch die Aromatherapie, die von meinen Ärzten empfohlen wird.

Jetzt bin ich in Berufsunfähigkeitspension, benötige eine persönliche Pflegekraft und hoffe noch immer, irgendwann meinen Kopf wieder gänzlich aufrecht tragen zu können. Ohne meine Dorothea und meinem Kampfgeist wäre ich erst gar nicht so weit gekommen. Mein Tipp an Betroffene ist: nie locker zu lassen, alles versuchen, einmal, zweimal oder öfter, denn nur so kommt man weiter, auch wenn es nur kleine Schritte sind. Große Schritte, das habe ich durch Achtsamkeit lernen müssen, sind ohnehin kontraproduktiv.

Wolfgang H. Mehlig, St. Konrad (OÖ)

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Termine Jan-Feb 2023

Termine Jan-Feb 2023

Jänner 2023

DI 3.  1.  Zoo-Schönbrunn, Treffpunkt U4 Hietzing/Kennedybrücke, 10.00

MI 4.  1. Bowling Schnuppertraining mit Gerry, Prater Hauptall. 124, 16.00

SA 7.  1. Steir. Aphasiker-Treff: „SH Steiermark“, Lauzilg. 25, 3. Stock, 15.00

MO 9.  1.  Wr. Aphasiker:innen-Treff im Dani, 20, Gerhardusg. 8, 15.00

FR 13.  1.  Unteres Belvedere: „300 Jahre Belvedere“, Treff bei Kassa 14.45

SA 14.  1.  SHG-Waldviertel im „Café Süd“, Landstraße1, Zwettl, 14.00

SA 14.  1.  Kegeln in Wr. Freizeitoase, 16, Kendlerstrasse 38, Beginn 15.00 (!)

FR 20.  1.  HVV-Café: Konditorei Hahn, St. Veit an der Glan, 15.00

FR 20.  1. Kunsthist. Museum: „Winter is coming!“, Treff Eingangshalle 14.45

SA 21.  1. SHG-OÖ: „bo´s“ Restaurant am Bahnhof in Wels, 2. Stock, 14.30

 

Februarr 2023

DI 7.  2. Zoo-Schönbrunn, Treffpunkt U4 Hietzing/Kennedybrücke, 10.00

FR 10.  2. HVV-Café: Café Lebensg´fühl, Spittal, Bahnhofstrasse, ab 10.00

FR 10.  2. Unteres Belvedere: „Vorbilder“, Treffpunkt bei der Kassa, 14.45

SO 12.  2. SHG-Wien: Monika Moik vom KOBV – Hilfe zum Pflegegeld, 15.00

MO 13.  2. Wr. Aphasiker:innen-Treff im Dani, 20, Gerhardusg. 8, 15.00

FR 17.  2. Kunsthist. Museum: „Musik in der Kunst“, Eingangshalle 14.45

SA 18.  2. SHG-OÖ: „bo´s“ Restaurant am Bahnhof in Wels, 2. Stock, 14.30

SA 25.  2. Kegeln in Wr. Freizeitoase, 16, Kendlerstrasse 38, Beginn 15.00 (!)

Dazu in Wien jeden MO English Tea Time + DO Billard

sowie in Salzburg jeden FR Zoom-Meeting shg.sht.sbg@gmail.com

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Trauer um Behindertenanwalt

Trauer um Behindertenanwalt

Behindertenanwalt Dr. Hansjörg Hofer

Dr. Hansjörg Hofer, Vorreiter für die Umsetzung der Rechte von Menschen mit Behinderungen in Österreich, ist am 29. September 2022 nach langer Krankheit verstorben. Das Präsidium des Österreichischen Behindertenrates ist bestürzt über den Verlust eines Mannes, der die Lebensumstände von unzähligen Menschen mit Behinderungen maßgeblich verbessert hat.

„37 Jahre lang machte sich Hansjörg Hofer mit Wissen und Weitsicht für Menschen mit Behinderungen und jene, die auf Unterstützung angewiesen sind, stark. Dass er nun von uns gehen musste, macht uns unfassbar traurig. „Hansjörg Hofer hinterlässt eine unersetzbare Lücke“, so Klaus Widl, Interimspräsident des Österreichischen Behindertenrates.

Der 1959 in Wien geborene Jurist brachte im Lauf seiner 37-jährigen Berufstätigkeit für das Sozialministerium Veränderungen auf den Weg, ohne die das Leben von Menschen mit Behinderungen heute völlig anders aussähe: So basieren etwa das Behinderten-einstellungsgesetz, das Bundesbehindertengesetz und das Behinderten-gleichstellungsrecht auf Hofers Engagement und Expertise. Hofer war darüber hinaus in die Verhandlungen zur UN-Behindertenrechts-konvention, die vor 14 Jahren von Österreich ratifiziert wurde, involviert.

aus Newsletter vom „Österreichischen Behindertenrat“, 6.10.2022

Anm. d. Red.: Dr. Hansjörg Hofer war am 13. Oktober 2019 beim Wiener SHG-SHT-Treffen dabei.

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Wir werden Ruth  nie vergessen

Wir werden Ruth nie vergessen

Auch wenn Ruth Leutgeb schon lange keine Treffen mehr mit der Selbsthilfegruppe für Schädel-Hirn-Trauma und Schlaganfall in Vorarlberg durchgeführt hatte, wollte doch niemand an diese schreckliche Nachricht denken. Martin, der Partner von Ruth´s Tochter Alexandra hatte mich am Anfang des Monats angerufen und berichtet, dass Ruth uns verlassen hat. Vielleicht war es eine Erlösung für ihre schwere Krankheit, aber so ein trauriges Ende will niemand wahr haben.

13.2.1949 – 4.10.2022

In den SHT-News 5/2001 berichtete Ruth zum ersten Mal von der Vorarlberger SHG für SHT. Am 17. Juli war es zu einem ersten Treffen dieser Gruppe in Dornbirn gekommen. Auch ich war bei dieser Veranstaltung dabei, die damals in den Räumen des Club Antenne stattfanden. Trefftermin war damals immer am ersten Dienstag im Monat um 18.00 Uhr.

Anfangs setzte sich Ruth mit Dr. Annemarie Bösch-Niederer sehr zuverlässig für diese SHG ein. Selbst nachdem die Kollegin damit aufhörte und auch nach dem Tod von Ruths Gatten war für Ruth an noch kein Ende zu denken. Aber als Ruth schließlich selbst krank wurde, fand sich leider kein/e Nachfolger/in.

Es ist die Zeit gekommen, die Hand loszulassen – doch niemals den Menschen. Im stillen Gedenken …

 

Sigrid Kundela, im Namen all unserer Freundinnen und Freunden

Posted by shg-sht_admin in Aktuelles, Allgemein, Vorarlberg
„GBS –  Warum ausgerechnet ich“

„GBS – Warum ausgerechnet ich“

Am 5. Oktober durften wir Monika Fabian als Gast bei unserem SHG-Treffen begrüßen. Sie hatte vor einigen Jahren die Diagnose Gulliain Barre Syndrom (GBS) annehmen müssen. Nach ihrem langen Weg zur Genesung hatte sie ein Buch mit dem dem Titel „GBS Warum ausge-rechnet Ich“ geschrieben. Wie ich mit der Krankheit GBS in der Corona Pandemie umge-gangen bin. Das Buch ist am 20. Juni 2022 er-schienen. (Laut Internet: Das Guillain-Barré-Syndrom ist ein akut auftretendes neurologisches Krankheitsbild, bei der es zu Muskelschwäche kommt. Diese Schwäche verstärkt sich gewöhnlich innerhalb einiger Tage und geht dann allmählich von selbst zurück oder verschwindet glücklicherweise wieder ganz. Trotz Behandlung kann es aber auch zur totalen Lähmung und zum Tod führen.

Verlag: Books on Demand - ISBN-13: 97837543836

Das nächste Treffen: 1. Dezember 2022, um 15.00 Uhr im LKH Graz II, Standort Süd, Seminarzentrum, vormals LSF. Info + Anmeldung unter Tel: 0664/250 01 63 und/oder www.shg-sht-schlaganfall-stmk.at

Posted by shg-sht_admin in Aktuelles, Allgemein, Steiermark
Unsere Treffen sind gut besucht

Unsere Treffen sind gut besucht

Nicht das Ambiente ist für uns vorrangig – sondern die zentrale Lage, die einfache Erreichbarkeit und das freundliche Service. So hatten wir bei unserem Treffen am
17. September beschlossen, dass wir uns bis auf weiteres im bos´s Restaurant am Bahnhof treffen. Für Austausch in einem intimeren Rahmen steht das Büro der Fach- & Beratungsstelle zur Verfügung. Dazu einfach bei Christa Hausjell anrufen.

14 Personen am 17.9.

und 20 Personen am 15.10.

Am Samstag, dem 19. November, um 14.30 Uhr treffen wir uns im Rahmen der 20. Generalversammlung des Vereins. Die Einladung mit den näheren Informationen ist bereits auf dem Postweg an die Vereinsmitglieder unterwegs.

Kontakt + nähere Infos:
Netzwerk Gehirn OÖ, Bahnhofplatz 3, 4600 Wels
Fach- & Beratungsstelle: Christa Hausjell Tel: 07242/9396-1260
E-Mail: office.ooe@netzwerk-gehirn.at; www.netzwerk-gehirn.at

Posted by shg-sht_admin in Aktuelles, Allgemein, Oberösterreich
ÖGSHT-Vorstand bestätigt

ÖGSHT-Vorstand bestätigt

Beim 2. Klick fehlte nur noch Othmar Walser (Vorarlberg)

Eigentlich wäre es am 6. Oktober 2022 zu einem persönlichen Treffen aller eingeladenen SHG-Leiter aus ganz Österreich gekommen. Aber dann war Corona mit seinen Ansteckungen wieder viel lästiger geworden und Zoom-Treffen sind doch für die meisten viel einfacher geworden. Also kam es wieder zu einem elektronischen Zoom-Meeting.

Ein wichtiger Schwerpunkt war diesmal die Generalversammlung. Nachdem sich unser Vorstand neuerliche drei Jahre bewährt hatte, lautet das Ergebnis neuerlich:

Präsident:                      Dr. Nikolaus Steinhoff, Wien
-stellvertreterin:           Sigrid Kundela, Wien

Generalsekretärin:       Sigrid Kundela, Wien
-stellvertreterin:           Edith Neuhaus, Wien

Kassierin:                       Christine Hybl, St. Katharina am Offenegg
-stellvertreter:               Günter Leitl, Groß-Weikersdorf

Die beiden Rechnungsprüfer Maria Koisser und Thomas Köck bestätigten die korrekte Buchführung des Kassenstandes. Nach Bestätigung der Vereinspolizei wurde die neue Vertretungsbefugnis des Vorstandes bis 6. Oktober 2025 verlängert. Der ganze Vorstand bedankt sich für das neuerliche Vertrauen und hat sich für die Zukunft bereits viel vorgenommen.

Dr. Nikolaus Steinhoff verriet, dass unsere neuerlich verschobene TBI-Challenge umso interessanter gestaltet wird. Denn es wurde in Österreich ein neuer Prozess über eine mögliche Rückentwicklung nach SHT entdeckt. Aber auch wie man dagegen ankämpfen und verbessern kann, ist ein Neurologe im AKH beim Herausfinden. Dadurch werden wohl viele Interessent/Innen nach Wien gelockt werden. Zu den deutschsprachigen Workshops werden freilich auch alle Betroffenen und Angehörigen herzlich eingeladen. Bitte den  Termin 30.11. - 1.12.2023 schon jetzt vormerken und weitersagen.

Auch die Idee einen SHT-Kompass als Anlaufstelle für vor allem neue SHT-Patient/Innen und deren Angehörige wurde vorgestellt. Davon wird zunächst einmal ein Grundgerüst aufgestellt und alle SHG um Ergänzungen gebeten. Wir werden laufend davon berichten.

Von der SHG aus OÖ war von Maria Breinesberger zu erfahren, dass die persönlichen Treffen nach der langen Pause wieder bestens ankommen. Auch in Wien gibt es wieder regelmäßige Termine, die durch elektronischen Zoom-Meetings nicht ersetzt werden konnten.

Zum Schluss konnten alle noch erfahren, dass die Tochter unseres Präsidenten Alexandra Steinhoff bei der Britischen Headway Organisation Sekretärin geworden ist. Sie wird uns mit allen neuesten Neuigkeiten rasch am Laufenden halten. - Danke!

Sigrid Kundela
ÖGSHT-Präsident-Stellvertreterin + Generalsekretärin

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